Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Erinnerungen

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Willy Brandt war ein prägendes deutsches Schicksal des 20. Jahrhunderts, dessen Erinnerungen in sieben Kapiteln die verschiedenen Stationen seines Lebens nachzeichnen: Jugend, Emigration, Rückkehr, Machtkämpfe, Kanzlerschaft, Ostpolitik und die Zeit nach der Macht. Diese Kapitel bilden ein personalisiertes Kompendium der Zeitgeschichte. Besonders eindrucksvoll sind seine Schilderungen aus der Zeit des Kalten Krieges, wie etwa sein Besuch in Erfurt, wo er auf den steifen Willy Stoph traf, der sich nur im Verlautbarungsstil äußern wollte und die Mauer als "Akt der Menschlichkeit" bezeichnete. Brandt schloss das Buch im Frühjahr 1989 ab, als er politisch unabhängig war. Während der Drucklegung im November 1989 fügte er eine vorsichtige Nachschrift über die Wende in der DDR hinzu, betitelt mit "Nichts wird, wie es war". Mit scharfem Blick und voller Sensibilität analysiert Brandt sich selbst, seine Wirkung und seine Zeitgenossen. Trotz persönlicher Verletzungen, wie Adenauers abwertendem Kommentar zu seiner Herkunft, bleibt er nie verletzend. Dieses handliche Taschenbuch sollte in keiner Bibliothek fehlen.

Buchkauf

Erinnerungen, Willy Brandt

Sprache
Erscheinungsdatum
1990
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover),
Buchzustand
Beschädigt
Preis
0,21 €inkl. MwSt.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,9
Sehr gut
38 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Erinnerungen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Willy Brandt
Verlag
Ferenczy
Erscheinungsdatum
1990
Einband
Hardcover
Seitenzahl
512
ISBN10
3549073534
ISBN13
9783549073537
Reihe
Bewertung
3,9 von 5 Sternen
Beschreibung
Willy Brandt war ein prägendes deutsches Schicksal des 20. Jahrhunderts, dessen Erinnerungen in sieben Kapiteln die verschiedenen Stationen seines Lebens nachzeichnen: Jugend, Emigration, Rückkehr, Machtkämpfe, Kanzlerschaft, Ostpolitik und die Zeit nach der Macht. Diese Kapitel bilden ein personalisiertes Kompendium der Zeitgeschichte. Besonders eindrucksvoll sind seine Schilderungen aus der Zeit des Kalten Krieges, wie etwa sein Besuch in Erfurt, wo er auf den steifen Willy Stoph traf, der sich nur im Verlautbarungsstil äußern wollte und die Mauer als "Akt der Menschlichkeit" bezeichnete. Brandt schloss das Buch im Frühjahr 1989 ab, als er politisch unabhängig war. Während der Drucklegung im November 1989 fügte er eine vorsichtige Nachschrift über die Wende in der DDR hinzu, betitelt mit "Nichts wird, wie es war". Mit scharfem Blick und voller Sensibilität analysiert Brandt sich selbst, seine Wirkung und seine Zeitgenossen. Trotz persönlicher Verletzungen, wie Adenauers abwertendem Kommentar zu seiner Herkunft, bleibt er nie verletzend. Dieses handliche Taschenbuch sollte in keiner Bibliothek fehlen.