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Quartier Riedenburg

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  • 123 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Der Salzburger Fotograf Hanns Otte gilt mit seiner dokumentarischen Haltung als einer der profiliertesten und beharrlichsten Vertreter dieses Genres, nicht nur in Österreich. Schon 1986 hat er mit seinem Erstlingswerk Salzburger Vorstädte sein Interesse an den zeichenhaften Spuren von (auch Alltags-) Architektur im urbanen Raum mittels sachlicher Darstellungsweise bekundet und dies in sensiblen Schwarz-Weiß Bildern verdeutlicht. Diesmal hat er sich im eigenen Auftrag ein eingegrenztes 35 000 m2 großes Areal mit einer in die Jahre gekommene Kaserne im zentralem Stadtteil Riedenburg für seine Kamera auserkoren. Behutsam bewahrt er die letzten Spuren der ehemaligen militärischen Kommandozentrale und der angeschlossenen öffentlichen Sporthalle, bevor diese dem neuen Quartier Riedenburg Platz machen müssen. Der Fotograf zeigt den Prozess der Verwandlung des Areals zu einer der größten Wohnsiedlungen in Salzburgs Bestlage mit mehr als 300 sozial wie auch freifinanzierter Wohnungen in 22 Gebäuden in einer strikten chronologischen Anordnung. Ergänzt wird das Buch durch einen profunden Abriss über den jahrhundertalten Standort Riedenburg und seiner wechselhaften Geschichte durch den Salzburger Kunsthistoriker und Architekturtheoretiker Roman Höllbacher.

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Quartier Riedenburg, Hanns Otte

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Hardcover)
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Titel
Quartier Riedenburg
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hanns Otte
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Hardcover
Seitenzahl
123
ISBN10
3902993820
ISBN13
9783902993823
Reihe
Beschreibung
Der Salzburger Fotograf Hanns Otte gilt mit seiner dokumentarischen Haltung als einer der profiliertesten und beharrlichsten Vertreter dieses Genres, nicht nur in Österreich. Schon 1986 hat er mit seinem Erstlingswerk Salzburger Vorstädte sein Interesse an den zeichenhaften Spuren von (auch Alltags-) Architektur im urbanen Raum mittels sachlicher Darstellungsweise bekundet und dies in sensiblen Schwarz-Weiß Bildern verdeutlicht. Diesmal hat er sich im eigenen Auftrag ein eingegrenztes 35 000 m2 großes Areal mit einer in die Jahre gekommene Kaserne im zentralem Stadtteil Riedenburg für seine Kamera auserkoren. Behutsam bewahrt er die letzten Spuren der ehemaligen militärischen Kommandozentrale und der angeschlossenen öffentlichen Sporthalle, bevor diese dem neuen Quartier Riedenburg Platz machen müssen. Der Fotograf zeigt den Prozess der Verwandlung des Areals zu einer der größten Wohnsiedlungen in Salzburgs Bestlage mit mehr als 300 sozial wie auch freifinanzierter Wohnungen in 22 Gebäuden in einer strikten chronologischen Anordnung. Ergänzt wird das Buch durch einen profunden Abriss über den jahrhundertalten Standort Riedenburg und seiner wechselhaften Geschichte durch den Salzburger Kunsthistoriker und Architekturtheoretiker Roman Höllbacher.