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Wir, "Kinski" und ich

Alltag im Ausnahmezustand. Im Porträt: Menschen mit psychischen Erkrankungen

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In Deutschland sind fast 18 Millionen Menschen von psychischen Erkrankungen betroffen, was etwa der Einwohnerzahl Nordrhein-Westfalens entspricht. Diese Erkrankungen machen rund ein Fünftel aller Krankmeldungen aus. Die Fragen, die sich daraus ergeben, sind zahlreich: Wie leben diese Menschen? Wie fühlen sie sich in unserer Gesellschaft? Wer zeigt ihnen Wege auf, wenn sie an Grenzen stoßen? Wiebe Bökemeier beantwortet diese Fragen in ihrem Werk und skizziert auf 132 Seiten authentisch und einfühlsam die Gedankenwelten von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Die Pestalozzi-Stiftung Hamburg als Herausgeberin gibt diesen oft marginalisierten Personen eine Stimme und trägt zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen bei. Prominente Unterstützer wie die Krimi-Autorin Petra Oelker und andere kommen ebenfalls zu Wort. Das Buch enthält ein medizinisches Glossar zu den beschriebenen Krankheitsbildern. Die Porträts reichen von Kinskis ungewöhnlichen Träumen bis zu Meikes gewalttätigem Psychokrimi-Leben, Antons Verwandlung zum Stadtführer und Annas Kampf mit Psychopharmaka. Diese Geschichten bieten einen tiefen Einblick in die Herausforderungen und das Innenleben der Porträtierten, wobei Namen und Orte anonymisiert wurden, um ihre Identität zu schützen.

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Wir, "Kinski" und ich, Wiebe Bökemeier

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Erscheinungsdatum
2019
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(Hardcover)
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Titel
Wir, "Kinski" und ich
Untertitel
Alltag im Ausnahmezustand. Im Porträt: Menschen mit psychischen Erkrankungen
Sprache
Deutsch
Einband
Hardcover
ISBN10
3000634673
ISBN13
9783000634673
Reihe
Beschreibung
In Deutschland sind fast 18 Millionen Menschen von psychischen Erkrankungen betroffen, was etwa der Einwohnerzahl Nordrhein-Westfalens entspricht. Diese Erkrankungen machen rund ein Fünftel aller Krankmeldungen aus. Die Fragen, die sich daraus ergeben, sind zahlreich: Wie leben diese Menschen? Wie fühlen sie sich in unserer Gesellschaft? Wer zeigt ihnen Wege auf, wenn sie an Grenzen stoßen? Wiebe Bökemeier beantwortet diese Fragen in ihrem Werk und skizziert auf 132 Seiten authentisch und einfühlsam die Gedankenwelten von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Die Pestalozzi-Stiftung Hamburg als Herausgeberin gibt diesen oft marginalisierten Personen eine Stimme und trägt zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen bei. Prominente Unterstützer wie die Krimi-Autorin Petra Oelker und andere kommen ebenfalls zu Wort. Das Buch enthält ein medizinisches Glossar zu den beschriebenen Krankheitsbildern. Die Porträts reichen von Kinskis ungewöhnlichen Träumen bis zu Meikes gewalttätigem Psychokrimi-Leben, Antons Verwandlung zum Stadtführer und Annas Kampf mit Psychopharmaka. Diese Geschichten bieten einen tiefen Einblick in die Herausforderungen und das Innenleben der Porträtierten, wobei Namen und Orte anonymisiert wurden, um ihre Identität zu schützen.