Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Claes Oldenburgs Lipstick (Ascending) on Caterpillar Tracks. Yale 1969

Autor*innen

Mehr zum Buch

Claes Oldenburg (geb. 1929) ist als Bildhauer unter den Künstlern der Pop Art einem breiteren Publikum bekannt geworden, seit er – in Verbindung mit der Kunsthistorikerin Coosje van Bruggen – seine Projekte auch im öffentlichen Raum realisiert. Der ›Lipstick‹ auf dem Campus der Yale University (in New Haven/Connecticut), das erste Werk dieser Art, ist von Studenten initiiert worden u. a. in Reaktion auf Herbert Marcuses Vorbehalte gegen eine Entsublimierung der Kunst im Kontext der Revolte von 1968. Hervorgegangen aus einem spielerisch-subversiven Happening, ist der Lippenstift auf Kettenfahrzeug in seiner stabilisierten Form heute ein Symbol für die Widersprüche der Zeit, zwischen Vietnam-Krieg und Woodstock-Festival. Hans Dickel untersucht das Werk anhand zahlreicher Quellen zu seiner Konzeption und Rezeption im Zusammenhang der Debatten über Kunst und Politik um 1968.

Buchkauf

Claes Oldenburgs Lipstick (Ascending) on Caterpillar Tracks. Yale 1969, Hans Dickel

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Claes Oldenburgs Lipstick (Ascending) on Caterpillar Tracks. Yale 1969
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Dickel
Verlag
Rombach
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Hardcover
ISBN10
3968211502
ISBN13
9783968211503
Reihe
Beschreibung
Claes Oldenburg (geb. 1929) ist als Bildhauer unter den Künstlern der Pop Art einem breiteren Publikum bekannt geworden, seit er – in Verbindung mit der Kunsthistorikerin Coosje van Bruggen – seine Projekte auch im öffentlichen Raum realisiert. Der ›Lipstick‹ auf dem Campus der Yale University (in New Haven/Connecticut), das erste Werk dieser Art, ist von Studenten initiiert worden u. a. in Reaktion auf Herbert Marcuses Vorbehalte gegen eine Entsublimierung der Kunst im Kontext der Revolte von 1968. Hervorgegangen aus einem spielerisch-subversiven Happening, ist der Lippenstift auf Kettenfahrzeug in seiner stabilisierten Form heute ein Symbol für die Widersprüche der Zeit, zwischen Vietnam-Krieg und Woodstock-Festival. Hans Dickel untersucht das Werk anhand zahlreicher Quellen zu seiner Konzeption und Rezeption im Zusammenhang der Debatten über Kunst und Politik um 1968.