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Menschenrechte in Argentinien zwischen Religion und Gesellschaft

Postkoloniale Perspektiven für Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie

Autor*innen

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  • 700 Seiten
  • 25 Lesestunden

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„Dekoloniales Denken“ aus Lateinamerika bietet neue programmatische Impulse für die Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie. Die europäische moderne koloniale diskursive Ordnung kann so „verlernt“ werden. Dieses Buch unternimmt eine dekoloniale und postkoloniale Relektüre von Menschenrechten, Religion und Säkularität, wobei Menschenrechte kulturwissenschaftlich als travelling concept verstanden werden. Am Fallbeispiel Argentinien fragt die Autorin: Auf welche Weise werden „Rechte des Menschen“ angesichts der Verbrechen seit der letzten Militärdiktatur (1976-1983) neu übersetzt? Inwiefern werden sie in Politik, Zivilgesellschaft und Recht seit 1976 bis 2014 neu reflektiert und gesellschaftlich verankert? Welchen Beitrag leisten Religionsgemeinschaften und Kirchen? Exemplarische Antworten betreffen die Rechte des pfingstlich-charismatischen Christentums und afro-brasilianischer Religionen, Ansprüche indigener Gemeinschaften und Kirchen auf Territorium sowie interreligiös-theologische Konflikte um sexuelle Vielfalt.

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Menschenrechte in Argentinien zwischen Religion und Gesellschaft, Heike Walz

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Menschenrechte in Argentinien zwischen Religion und Gesellschaft
Untertitel
Postkoloniale Perspektiven für Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heike Walz
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
700
ISBN10
3170420704
ISBN13
9783170420700
Reihe
Schlagwörter
Esoterik & Religion
Beschreibung
„Dekoloniales Denken“ aus Lateinamerika bietet neue programmatische Impulse für die Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie. Die europäische moderne koloniale diskursive Ordnung kann so „verlernt“ werden. Dieses Buch unternimmt eine dekoloniale und postkoloniale Relektüre von Menschenrechten, Religion und Säkularität, wobei Menschenrechte kulturwissenschaftlich als travelling concept verstanden werden. Am Fallbeispiel Argentinien fragt die Autorin: Auf welche Weise werden „Rechte des Menschen“ angesichts der Verbrechen seit der letzten Militärdiktatur (1976-1983) neu übersetzt? Inwiefern werden sie in Politik, Zivilgesellschaft und Recht seit 1976 bis 2014 neu reflektiert und gesellschaftlich verankert? Welchen Beitrag leisten Religionsgemeinschaften und Kirchen? Exemplarische Antworten betreffen die Rechte des pfingstlich-charismatischen Christentums und afro-brasilianischer Religionen, Ansprüche indigener Gemeinschaften und Kirchen auf Territorium sowie interreligiös-theologische Konflikte um sexuelle Vielfalt.