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Der Racial Contract

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Der »Racial Contract«, Charles W. Mills’ bahnbrechendes Buch, das erstmals 1997 erschienen ist und hier in vollständiger deutscher Übersetzung vorliegt, stellt die klassische westliche Vertragstheorie auf den Prüfstand. Mit einem umfassenden Blick auf die europäische Expansionspolitik und den Rassismus der vergangenen 500 Jahre zeigt Mills, wie die Idee des »Racial Contract« die Grundlage für eine globale Vormachtstellung Europas geschaffen hat und wie die Kategorien »Weiß« und »nicht-Weiß« dadurch überhaupt erst ins Leben gerufen wurden. Denn Mills fordert in diesem mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Buch die Behauptung heraus, dass die westliche Philosophie an sich universell sei. Genauso wie die feministische Theorie bereits die implizite Norm weißer Männlichkeit in den orthodoxen politischen Philosophien herausgearbeitet hat, wirft Mills ein gänzlich neues Licht auf die impliziten Normvorstellungen dieser Philosophien hinsichtlich »race«.

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Der Racial Contract, Charles W. Mills

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Erscheinungsdatum
2023
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Titel
Der Racial Contract
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Charles W. Mills
Erscheinungsdatum
2023
ISBN10
3593516276
ISBN13
9783593516271
Reihe
Bewertung
4,4 von 5 Sternen
Beschreibung
Der »Racial Contract«, Charles W. Mills’ bahnbrechendes Buch, das erstmals 1997 erschienen ist und hier in vollständiger deutscher Übersetzung vorliegt, stellt die klassische westliche Vertragstheorie auf den Prüfstand. Mit einem umfassenden Blick auf die europäische Expansionspolitik und den Rassismus der vergangenen 500 Jahre zeigt Mills, wie die Idee des »Racial Contract« die Grundlage für eine globale Vormachtstellung Europas geschaffen hat und wie die Kategorien »Weiß« und »nicht-Weiß« dadurch überhaupt erst ins Leben gerufen wurden. Denn Mills fordert in diesem mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Buch die Behauptung heraus, dass die westliche Philosophie an sich universell sei. Genauso wie die feministische Theorie bereits die implizite Norm weißer Männlichkeit in den orthodoxen politischen Philosophien herausgearbeitet hat, wirft Mills ein gänzlich neues Licht auf die impliziten Normvorstellungen dieser Philosophien hinsichtlich »race«.