Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

»Strange Visions of Outlandish Things«

Kulturelle Selbst- und Fremdwahrnehmungen in der englischsprachigen Literatur

Autor*innen

Mehr zum Buch

Diese Monografie zeichnet Formen kultureller Selbst- und Fremdwahrnehmung in der englischsprachigen Literatur seit dem Beginn der Frühen Neuzeit nach. Als methodisches Gerüst dienen Überlegungen dazu, welche Rolle konzeptuelle Metaphern und kulturelle Narrative bei der kulturellen Identitätsstiftung und -infragestellung spielen können. Der inhaltliche Schwerpunkt der Untersuchungen liegt auf dem transatlantischen Raum, umfasst also sowohl die Literatur der Britischen Inseln als auch die der Vereinigten Staaten. Zu beobachten ist, dass der Kontakt mit überseeischen Kulturen zwar schon früh zur Herausbildung hegemonialer Diskurse führte, aber Autorinnen und Autoren ebenso zur kritischen Reflexion tradierter Werthaltungen und kultureller Praktiken anregte. Bereits Thomas Mores Utopia lässt sich im Sinne einer solchen Reaktion lesen. In den Blick genommen werden neben den Werken namhafter Autorinnen und Autoren wie William Shakespeare, Francis Bacon, Aphra Behn, Daniel Defoe, Jonathan Swift, Herman Melville, Joseph Conrad, H. G. Wells, George Orwell und Aldous Huxley auch weniger bekannte Textzeugnisse aus vier Jahrhunderten.

Buchkauf

»Strange Visions of Outlandish Things«, Richard Nate

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
»Strange Visions of Outlandish Things«
Untertitel
Kulturelle Selbst- und Fremdwahrnehmungen in der englischsprachigen Literatur
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Richard Nate
Erscheinungsdatum
2023
ISBN10
3826077121
ISBN13
9783826077128
Reihe
Beschreibung
Diese Monografie zeichnet Formen kultureller Selbst- und Fremdwahrnehmung in der englischsprachigen Literatur seit dem Beginn der Frühen Neuzeit nach. Als methodisches Gerüst dienen Überlegungen dazu, welche Rolle konzeptuelle Metaphern und kulturelle Narrative bei der kulturellen Identitätsstiftung und -infragestellung spielen können. Der inhaltliche Schwerpunkt der Untersuchungen liegt auf dem transatlantischen Raum, umfasst also sowohl die Literatur der Britischen Inseln als auch die der Vereinigten Staaten. Zu beobachten ist, dass der Kontakt mit überseeischen Kulturen zwar schon früh zur Herausbildung hegemonialer Diskurse führte, aber Autorinnen und Autoren ebenso zur kritischen Reflexion tradierter Werthaltungen und kultureller Praktiken anregte. Bereits Thomas Mores Utopia lässt sich im Sinne einer solchen Reaktion lesen. In den Blick genommen werden neben den Werken namhafter Autorinnen und Autoren wie William Shakespeare, Francis Bacon, Aphra Behn, Daniel Defoe, Jonathan Swift, Herman Melville, Joseph Conrad, H. G. Wells, George Orwell und Aldous Huxley auch weniger bekannte Textzeugnisse aus vier Jahrhunderten.