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Die Kunst des Cyberkrieges

Strategische und taktische Vorgehensweisen für Angriff und Verteidigung im digitalen Zeitalter

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Die Kunst des Cyberkrieges greift die strategischen und taktischen Vorgehensweisen für Angriff und Verteidigung im digitalen Zeitalter auf. Dazu bedient sich der Autor historischer Konflikte (von Sun Tsu bis Carl von Clausewitz) und deren Ausgängen, um aufzuzeigen, dass es ungeachtet der veränderten Bedingungen wie Zeit, Ort, Mittel und Ressourcen – nicht aber der physikalischen Gesetze – möglich ist, von früheren Aktionen und deren Reaktionen zu lernen. Der Autor möchte mit diesem Buch zeigen, dass wir in Wirklichkeit nur alte Methoden in unser jetziges Zeitalter transferiert, aber dabei vergessen haben, deren Gründe und Auswirkungen und natürlich die daraus resultierenden Lehren mit zu übersetzen. Denn wie schon vor tausenden von Jahren sind und bleiben die Gründe für menschengeschaffene Konflikte immer dieselben: Reichtum, Ruhm, Macht, Ehre oder Lust. Kann man aus der Geschichte etwas für heutige und zukünftige (Cyber-)Kriege lernen?

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Die Kunst des Cyberkrieges, Peter Kestner

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Die Kunst des Cyberkrieges
Untertitel
Strategische und taktische Vorgehensweisen für Angriff und Verteidigung im digitalen Zeitalter
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Kestner
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
372
ISBN10
3658400579
ISBN13
9783658400576
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Kunst des Cyberkrieges greift die strategischen und taktischen Vorgehensweisen für Angriff und Verteidigung im digitalen Zeitalter auf. Dazu bedient sich der Autor historischer Konflikte (von Sun Tsu bis Carl von Clausewitz) und deren Ausgängen, um aufzuzeigen, dass es ungeachtet der veränderten Bedingungen wie Zeit, Ort, Mittel und Ressourcen – nicht aber der physikalischen Gesetze – möglich ist, von früheren Aktionen und deren Reaktionen zu lernen. Der Autor möchte mit diesem Buch zeigen, dass wir in Wirklichkeit nur alte Methoden in unser jetziges Zeitalter transferiert, aber dabei vergessen haben, deren Gründe und Auswirkungen und natürlich die daraus resultierenden Lehren mit zu übersetzen. Denn wie schon vor tausenden von Jahren sind und bleiben die Gründe für menschengeschaffene Konflikte immer dieselben: Reichtum, Ruhm, Macht, Ehre oder Lust. Kann man aus der Geschichte etwas für heutige und zukünftige (Cyber-)Kriege lernen?