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Und jetzt zeigst du uns, wie Sterben geht

Sterben lernen heißt leben lernen

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  • 240 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Tod und Sterben sind nach wie vor tabuisiert, es fehlt an Vorbildern. Das macht uns hilflos, wenn es gilt, Abschied von Angehörigen, Freunden oder Kollegen zu nehmen. Wäre es nicht schön, mehr Gelassenheit im Umgang mit dem Sterben zu entwickeln? Julia Kalenberg schildert anhand von zahlreichen Beispielen, wie Abschied und Sterben gestaltet werden können und wie die Kommunikation darüber gelingen kann. Unterschiedliche Erfahrungen aus ihrem Umfeld haben ihr geholfen, ihren Vater auf seinem letzten Weg zu begleiten. Gemeinsam haben sie die Sterbezeit genutzt, um bewusst voneinander Abschied zu nehmen. Aus den sehr persönlichen Erlebnissen – sowohl den eigenen als auch denen anderer Menschen – sind wertvolle Gedanken und Anregungen entstanden, die helfen, künftige Abschiede besser annehmen, verarbeiten und sogar mitgestalten zu können. Das Faszinierende: Die aktive Auseinandersetzung mit dem Sterben und mit der eigenen Endlichkeit bringt mehr Leichtigkeit ins eigene Leben. «Ein unglaubliches Buch. Mit jeder Seite schwindet die Angst vor dem Sterben und wächst die Lust auf das Leben.» (Tobias Haberl, Süddeutsche Zeitung Magazin)

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Und jetzt zeigst du uns, wie Sterben geht, Julia Kalenberg

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Und jetzt zeigst du uns, wie Sterben geht
Untertitel
Sterben lernen heißt leben lernen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Julia Kalenberg
Verlag
Zytglogge
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
240
ISBN10
3729651153
ISBN13
9783729651159
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Tod und Sterben sind nach wie vor tabuisiert, es fehlt an Vorbildern. Das macht uns hilflos, wenn es gilt, Abschied von Angehörigen, Freunden oder Kollegen zu nehmen. Wäre es nicht schön, mehr Gelassenheit im Umgang mit dem Sterben zu entwickeln? Julia Kalenberg schildert anhand von zahlreichen Beispielen, wie Abschied und Sterben gestaltet werden können und wie die Kommunikation darüber gelingen kann. Unterschiedliche Erfahrungen aus ihrem Umfeld haben ihr geholfen, ihren Vater auf seinem letzten Weg zu begleiten. Gemeinsam haben sie die Sterbezeit genutzt, um bewusst voneinander Abschied zu nehmen. Aus den sehr persönlichen Erlebnissen – sowohl den eigenen als auch denen anderer Menschen – sind wertvolle Gedanken und Anregungen entstanden, die helfen, künftige Abschiede besser annehmen, verarbeiten und sogar mitgestalten zu können. Das Faszinierende: Die aktive Auseinandersetzung mit dem Sterben und mit der eigenen Endlichkeit bringt mehr Leichtigkeit ins eigene Leben. «Ein unglaubliches Buch. Mit jeder Seite schwindet die Angst vor dem Sterben und wächst die Lust auf das Leben.» (Tobias Haberl, Süddeutsche Zeitung Magazin)