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Arzneimittelversandhandel und Gesundheitsschutz im Binnenmarkt

Zur unionsrechtlichen Zulässigkeit eines nationalen Versandverbots verschreibungspflichtiger Arzneimittel auf Grundlage einer evidenzbasierten Verhältnismäßigkeitskontrolle

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  • 287 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Versandapotheken aus dem europäischen Ausland drängen seit Jahren auf den deutschen Markt. Zeitgleich sinkt die Zahl der Präsenzapotheken in der Bundesrepublik immer weiter. Seitdem die Versandapotheken nicht mehr der arzneimittelrechtlichen Preisbindung unterliegen, diskutiert die Gesundheitspolitik über ein Versandverbot für verschreibungspflichtige Arzneimittel. Das Buch behandelt die Frage, ob ein solches Versandverbot unionsrechtlich zulässig ist. Hierfür werden die Prüfungsmaßstäbe in der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs untersucht. Dabei zeigt sich, wie der Gerichtshof die Verhältnismäßigkeitskontrolle nationaler Gesundheitsschutzmaßnahmen verschärft hat, indem er den Fokus auf die zugrunde liegenden Tatsachen richtet.

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Arzneimittelversandhandel und Gesundheitsschutz im Binnenmarkt, Leo Butz

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Arzneimittelversandhandel und Gesundheitsschutz im Binnenmarkt
Untertitel
Zur unionsrechtlichen Zulässigkeit eines nationalen Versandverbots verschreibungspflichtiger Arzneimittel auf Grundlage einer evidenzbasierten Verhältnismäßigkeitskontrolle
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Leo Butz
Verlag
Nomos
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
287
ISBN10
384877593X
ISBN13
9783848775934
Reihe
Beschreibung
Versandapotheken aus dem europäischen Ausland drängen seit Jahren auf den deutschen Markt. Zeitgleich sinkt die Zahl der Präsenzapotheken in der Bundesrepublik immer weiter. Seitdem die Versandapotheken nicht mehr der arzneimittelrechtlichen Preisbindung unterliegen, diskutiert die Gesundheitspolitik über ein Versandverbot für verschreibungspflichtige Arzneimittel. Das Buch behandelt die Frage, ob ein solches Versandverbot unionsrechtlich zulässig ist. Hierfür werden die Prüfungsmaßstäbe in der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs untersucht. Dabei zeigt sich, wie der Gerichtshof die Verhältnismäßigkeitskontrolle nationaler Gesundheitsschutzmaßnahmen verschärft hat, indem er den Fokus auf die zugrunde liegenden Tatsachen richtet.