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Graubünden und der Zweite Weltkrieg

Alltag im Ausnahmezustand

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  • 520 Seiten
  • 19 Lesestunden

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Graubünden hat wie andere Grenzkantone in der Schweiz eine eigene Geschichte zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Region war in besonderer Weise betroffen von der Grenzsicherung und der Ankunft von Flüchtlingen. Aber auch andere Themen wie die Anbauschlacht, die nationale Zensur oder die Herausforderungen im Umgang mit Spionage, vermeintlichen oder tatsächlichen Nazis oder NS-Sympathisanten sind Thema dieser grundlegenden Untersuchung. Der Autor beleuchtet innerbündnerische Belange, die Wahrnehmung des Kriegs in der Bevölkerung sowie das Wissen oder Nichtwissen über den Holocaust. Damit bekommt Graubünden, zwanzig Jahre nach dem Bergier-Bericht, eine vorbildliche Aufarbeitung eines einzigartigen Zeitabschnitts in der Kantonsgeschichte. Das Buch ist im Rahmen eines Forschungsprojekts am Institut für Kulturforschung Graubünden entstanden.

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Graubünden und der Zweite Weltkrieg, Christian Ruch

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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Titel
Graubünden und der Zweite Weltkrieg
Untertitel
Alltag im Ausnahmezustand
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Christian Ruch
Erscheinungsdatum
2023
Seitenzahl
520
ISBN10
3039195891
ISBN13
9783039195893
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Graubünden hat wie andere Grenzkantone in der Schweiz eine eigene Geschichte zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Region war in besonderer Weise betroffen von der Grenzsicherung und der Ankunft von Flüchtlingen. Aber auch andere Themen wie die Anbauschlacht, die nationale Zensur oder die Herausforderungen im Umgang mit Spionage, vermeintlichen oder tatsächlichen Nazis oder NS-Sympathisanten sind Thema dieser grundlegenden Untersuchung. Der Autor beleuchtet innerbündnerische Belange, die Wahrnehmung des Kriegs in der Bevölkerung sowie das Wissen oder Nichtwissen über den Holocaust. Damit bekommt Graubünden, zwanzig Jahre nach dem Bergier-Bericht, eine vorbildliche Aufarbeitung eines einzigartigen Zeitabschnitts in der Kantonsgeschichte. Das Buch ist im Rahmen eines Forschungsprojekts am Institut für Kulturforschung Graubünden entstanden.