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Hot Mixed Girl

Eine Dekonstruktion

Autor*innen

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  • 324 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Schön – exotisch – der Anfang vom Ende: in jedem Fall eine Provokation. Klar ist, dass ein Hot Mixed Girl die Gemüter erhitzt. Aber wer ist dieses Hot Mixed Girl eigentlich? Und woraus ist diese zeitgenössisch anmutende Projektionsfläche für jahrhundertealtes rassistisches Gedankengut und koloniale Denkmuster gerade in Deutschland historisch und politisch erwachsen? In einer systematischen Dekonstruktion komplexer Mechanismen untersucht Nat Isabel, welche Bedeutungen dem weiblichen afro-diasporischen Körper beigemessen werden, und reflektiert die Auswirkungen davon auf dessen Seele. Mit Tiefgang und Schonungslosigkeit leitet sie zu radikalen Perspektivwechseln an und deckt Wege des Widerstands auf. Dabei zeigt sie – auch anhand ihrer eigenen Geschichte –, wie eine Identitätsfindung in einem Drahtseilakt zwischen prekären Privilegien und gegensätzlichen und desorientierenden Fremdzuschreibungen dennoch gelingen kann.

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Hot Mixed Girl, Nat Isabel

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Hot Mixed Girl
Untertitel
Eine Dekonstruktion
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Nat Isabel
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
324
ISBN10
3897713624
ISBN13
9783897713628
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Schön – exotisch – der Anfang vom Ende: in jedem Fall eine Provokation. Klar ist, dass ein Hot Mixed Girl die Gemüter erhitzt. Aber wer ist dieses Hot Mixed Girl eigentlich? Und woraus ist diese zeitgenössisch anmutende Projektionsfläche für jahrhundertealtes rassistisches Gedankengut und koloniale Denkmuster gerade in Deutschland historisch und politisch erwachsen? In einer systematischen Dekonstruktion komplexer Mechanismen untersucht Nat Isabel, welche Bedeutungen dem weiblichen afro-diasporischen Körper beigemessen werden, und reflektiert die Auswirkungen davon auf dessen Seele. Mit Tiefgang und Schonungslosigkeit leitet sie zu radikalen Perspektivwechseln an und deckt Wege des Widerstands auf. Dabei zeigt sie – auch anhand ihrer eigenen Geschichte –, wie eine Identitätsfindung in einem Drahtseilakt zwischen prekären Privilegien und gegensätzlichen und desorientierenden Fremdzuschreibungen dennoch gelingen kann.