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Peter Breuer (um 1472–1541)

Forschungsperspektiven auf die Sakralkunst in der Zwickauer Region am Vorabend der Reformation

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Peter Breuer zählt zu den bedeutendsten spätmittelalterlichen Bildschnitzern im sächsischen Raum. Sein umfangreiches Werk umfasst vor allem wandelbare Altarretabel und monumentale Einzelfiguren. In zahlreichen Kirchen des Zwickauer Umlands versammeln sich bis heute Gemeinden um seine Kunstwerke, während sie in großen Museen des Landes als bewunderte Ausstellungsstücke präsentiert werden. In Zwickau, dem Zentrum seines Schaffens, hat Breuer einen festen Platz im kollektiven Gedächtnis. Die Forschung beschäftigt sich seit über 100 Jahren mit seinen Lebensumständen, wobei die Auswirkungen der Reformation eine zentrale Frage darstellen. Sein Werkkatalog gilt seit 70 Jahren als weitgehend abgeschlossen. Der vorliegende Band baut auf bestehenden Studien auf und bringt neue Impulse. Er vereint Beiträge aus Kunst- und Kulturgeschichte, Museologie, Denkmalpflege und Restaurierungswissenschaft, um das Phänomen Breuer und seine überregionale Relevanz umfassend darzustellen. Erstmals werden Fragen nach dem Künstlerselbstverständnis, der Ikonografie, den Werkstattprozessen, der Rezeptionsgeschichte und der Kunsttechnologie in den Fokus gerückt. Die Antworten bieten nicht nur unerwartete Einblicke in das Kunstschaffen vor 500 Jahren, sondern auch zahlreiche Ansätze für zukünftige Forschungen.

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Peter Breuer (um 1472–1541), Thomas Pöpper

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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Titel
Peter Breuer (um 1472–1541)
Untertitel
Forschungsperspektiven auf die Sakralkunst in der Zwickauer Region am Vorabend der Reformation
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Pöpper
Erscheinungsdatum
2023
ISBN10
3894456019
ISBN13
9783894456016
Reihe
Beschreibung
Peter Breuer zählt zu den bedeutendsten spätmittelalterlichen Bildschnitzern im sächsischen Raum. Sein umfangreiches Werk umfasst vor allem wandelbare Altarretabel und monumentale Einzelfiguren. In zahlreichen Kirchen des Zwickauer Umlands versammeln sich bis heute Gemeinden um seine Kunstwerke, während sie in großen Museen des Landes als bewunderte Ausstellungsstücke präsentiert werden. In Zwickau, dem Zentrum seines Schaffens, hat Breuer einen festen Platz im kollektiven Gedächtnis. Die Forschung beschäftigt sich seit über 100 Jahren mit seinen Lebensumständen, wobei die Auswirkungen der Reformation eine zentrale Frage darstellen. Sein Werkkatalog gilt seit 70 Jahren als weitgehend abgeschlossen. Der vorliegende Band baut auf bestehenden Studien auf und bringt neue Impulse. Er vereint Beiträge aus Kunst- und Kulturgeschichte, Museologie, Denkmalpflege und Restaurierungswissenschaft, um das Phänomen Breuer und seine überregionale Relevanz umfassend darzustellen. Erstmals werden Fragen nach dem Künstlerselbstverständnis, der Ikonografie, den Werkstattprozessen, der Rezeptionsgeschichte und der Kunsttechnologie in den Fokus gerückt. Die Antworten bieten nicht nur unerwartete Einblicke in das Kunstschaffen vor 500 Jahren, sondern auch zahlreiche Ansätze für zukünftige Forschungen.