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Patient Reported Outcomes als Qualitätsindikator in der Hüftendoprothetik

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Eine patientenzentrierte Versorgung gewinnt zunehmend an Bedeutung im Gesundheitswesen. Zur Messung der Qualität von Krankenhausbehandlungen am Patienten können Patient Reported Outcome Measures (PROMs) eingesetzt werden. Diese Patientenfragebögen erfassen Aspekte wie Lebensqualität, Schmerzen, Mobilität und Funktionalität. In Deutschland wird die externe stationäre Qualitätssicherung von Krankenhäusern im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) durch das Institut für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) entwickelt. Im Bereich des künstlichen Hüftgelenkersatzes (Hüft-TEP) sind Patientenbefragungen jedoch bisher nicht standardmäßig integriert. Die Qualitätssicherung mittels Patientenfragebögen muss strengen wissenschaftlichen Gütekriterien genügen. Die Autorin untersucht die Eignung bestehender Patientenfragebögen als Qualitätsindikator in der Hüftendoprothetikversorgung, indem sie die Validität, Reliabilität, Praktikabilität und Datenqualität des Oxford Hip Score (OHS) und des EQ-5D-3L analysiert. Die Ergebnisse sollen die Einsatzmöglichkeiten dieser Fragebögen für eine patientenzentrierte Qualitätsmessung im Rahmen der externen stationären Qualitätssicherung im deutschen Gesundheitswesen aufzeigen.

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Patient Reported Outcomes als Qualitätsindikator in der Hüftendoprothetik, Renate U. be

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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Titel
Patient Reported Outcomes als Qualitätsindikator in der Hüftendoprothetik
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Renate U. be
Erscheinungsdatum
2023
ISBN10
3339134162
ISBN13
9783339134165
Reihe
Beschreibung
Eine patientenzentrierte Versorgung gewinnt zunehmend an Bedeutung im Gesundheitswesen. Zur Messung der Qualität von Krankenhausbehandlungen am Patienten können Patient Reported Outcome Measures (PROMs) eingesetzt werden. Diese Patientenfragebögen erfassen Aspekte wie Lebensqualität, Schmerzen, Mobilität und Funktionalität. In Deutschland wird die externe stationäre Qualitätssicherung von Krankenhäusern im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) durch das Institut für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) entwickelt. Im Bereich des künstlichen Hüftgelenkersatzes (Hüft-TEP) sind Patientenbefragungen jedoch bisher nicht standardmäßig integriert. Die Qualitätssicherung mittels Patientenfragebögen muss strengen wissenschaftlichen Gütekriterien genügen. Die Autorin untersucht die Eignung bestehender Patientenfragebögen als Qualitätsindikator in der Hüftendoprothetikversorgung, indem sie die Validität, Reliabilität, Praktikabilität und Datenqualität des Oxford Hip Score (OHS) und des EQ-5D-3L analysiert. Die Ergebnisse sollen die Einsatzmöglichkeiten dieser Fragebögen für eine patientenzentrierte Qualitätsmessung im Rahmen der externen stationären Qualitätssicherung im deutschen Gesundheitswesen aufzeigen.