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Die letzte Generation - das sind wir alle

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  • 192 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Lina Eichler, Henning Jeschke und Unterstützer Jörg Alt schildern in ihrem Buch, wie sie für sofortigen und wirksamen Klimaschutz kämpfen müssen. Sie betonen, dass ziviler Ungehorsam und Widerstand der einzige Weg sind, um zu zeigen, dass es noch nicht zu spät ist, die radikale Wende zu schaffen. Angesichts massiver Hitze, Dürren, Waldbrände und Überschwemmungen als direkte Folgen des Klimanotfalls wird deutlich, dass ein Weiter-so nicht möglich ist. Viele Menschen sind jedoch überfordert von den Krisen und neigen dazu, die drohende Klimakatastrophe zu verdrängen. Die Autor*innen reflektieren über die Motivation von Umweltaktivist*innen, die behaupten, wir seien „die letzte Generation“, die die Katastrophe abwenden kann, und deren Aktionen den Alltag stören. Eichlers und Jeschkes Engagement begann mit einem Hungerstreik während der Bundestagswahl 2021, um ein Gespräch mit den Kanzlerkandidat*innen zu erzwingen. Nach 27 Tagen sicherte Olaf Scholz den Hungerstreikenden ein Gespräch zu. Jörg Alt, der durch den Hungerstreik auf die Aktivisten aufmerksam wurde, wurde selbst zum Klima-Aktivisten. Gemeinsam glauben sie an wissenschaftlich gesicherte Fakten und setzen sich für Lösungen ein, die jeder umsetzen kann, um zukünftigen Generationen eine Lebensgrundlage zu sichern.

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Die letzte Generation - das sind wir alle, Lina Eichler

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Erscheinungsdatum
2023
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Titel
Die letzte Generation - das sind wir alle
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lina Eichler
Erscheinungsdatum
2023
Seitenzahl
192
ISBN10
3963402636
ISBN13
9783963402630
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Lina Eichler, Henning Jeschke und Unterstützer Jörg Alt schildern in ihrem Buch, wie sie für sofortigen und wirksamen Klimaschutz kämpfen müssen. Sie betonen, dass ziviler Ungehorsam und Widerstand der einzige Weg sind, um zu zeigen, dass es noch nicht zu spät ist, die radikale Wende zu schaffen. Angesichts massiver Hitze, Dürren, Waldbrände und Überschwemmungen als direkte Folgen des Klimanotfalls wird deutlich, dass ein Weiter-so nicht möglich ist. Viele Menschen sind jedoch überfordert von den Krisen und neigen dazu, die drohende Klimakatastrophe zu verdrängen. Die Autor*innen reflektieren über die Motivation von Umweltaktivist*innen, die behaupten, wir seien „die letzte Generation“, die die Katastrophe abwenden kann, und deren Aktionen den Alltag stören. Eichlers und Jeschkes Engagement begann mit einem Hungerstreik während der Bundestagswahl 2021, um ein Gespräch mit den Kanzlerkandidat*innen zu erzwingen. Nach 27 Tagen sicherte Olaf Scholz den Hungerstreikenden ein Gespräch zu. Jörg Alt, der durch den Hungerstreik auf die Aktivisten aufmerksam wurde, wurde selbst zum Klima-Aktivisten. Gemeinsam glauben sie an wissenschaftlich gesicherte Fakten und setzen sich für Lösungen ein, die jeder umsetzen kann, um zukünftigen Generationen eine Lebensgrundlage zu sichern.