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Das Spannungsfeld zwischen freier Presse und kommunalen Publikationen

Eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung des Wettbewerbsrechts

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  • 337 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Die Frage, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen die Kommunen Berichte zu aktuellen Geschehnissen in der Gemeinde publizieren dürfen, ist seit längerem umstritten. Der Autor hat sich zum Ziel gesetzt, die Kommunikationstätigkeit im Lichte diverser Entscheidungen systematisch zu untersuchen und die Spielräume der Gemeinden für eigene Publikationen in Printmedien, Onlineportalen und Social Media genauer auszuloten. Dabei untersucht er insbesondere die Kompetenzen der Kommunen zur Kommunikation und deren Grenzen, die sich sowohl aus dem Öffentlichen Recht als auch aus dem Privatrecht ergeben können. Der Verfasser geht schließlich auch auf das prozessuale Vorgehen gegen etwaige Grenzüberschreitungen durch die Gemeinde ein.

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Das Spannungsfeld zwischen freier Presse und kommunalen Publikationen, Lennard Posser

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Das Spannungsfeld zwischen freier Presse und kommunalen Publikationen
Untertitel
Eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung des Wettbewerbsrechts
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lennard Posser
Verlag
Nomos
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
337
ISBN10
3756010260
ISBN13
9783756010264
Reihe
Beschreibung
Die Frage, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen die Kommunen Berichte zu aktuellen Geschehnissen in der Gemeinde publizieren dürfen, ist seit längerem umstritten. Der Autor hat sich zum Ziel gesetzt, die Kommunikationstätigkeit im Lichte diverser Entscheidungen systematisch zu untersuchen und die Spielräume der Gemeinden für eigene Publikationen in Printmedien, Onlineportalen und Social Media genauer auszuloten. Dabei untersucht er insbesondere die Kompetenzen der Kommunen zur Kommunikation und deren Grenzen, die sich sowohl aus dem Öffentlichen Recht als auch aus dem Privatrecht ergeben können. Der Verfasser geht schließlich auch auf das prozessuale Vorgehen gegen etwaige Grenzüberschreitungen durch die Gemeinde ein.