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Die gerechte Grundsteuer im Lichte von Leistungsfähigkeits- und Äquivalenzprinzip

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Diese Untersuchung leistet einen Beitrag zur steuerwissenschaftlichen Diskussion über Gerechtigkeit, Grundsteuer sowie Leistungs- und Äquivalenzprinzip. Sie betrachtet ein Haus mit drei Etagen, das eine vielfältige Gemeinschaft beherbergt, deren Mitglieder unterschiedliche Generationen, Herkunft und Lebensanschauungen vertreten. Gleichheit und Gemeinwohl fungieren als tragende Elemente für die Stabilität des Gebäudes und als Orientierungsmarken für das Miteinander. Das Leistungsfähigkeitsprinzip wird als der allein richtige Maßstab für die Verteilung der Steuerlast angesehen, während das Äquivalenzprinzip von seinen Kritikern als verfassungsrechtlich problematisch erachtet wird. Dies ist kein rein akademisches Problem: Vier Länder haben eigene Grundsteuergesetze erlassen, die auf dem Äquivalenzprinzip basieren und im Widerspruch zum Bundesrecht stehen. Die Frage, ob diese Gesetze vor dem Bundes- oder Landesverfassungsgericht Bestand haben, ist sowohl wissenschaftlich als auch politisch und praktisch von großer Bedeutung. Die Zielgruppen dieser Untersuchung sind Steuerberater, Fachanwälte für Steuerrecht, Dozenten und Studierende. Ergänzend zur Grundsteuer wird auf das amtliche Handbuch zur Bewertung und Grundsteuer verwiesen.

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Die gerechte Grundsteuer im Lichte von Leistungsfähigkeits- und Äquivalenzprinzip, Volker Freund

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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Titel
Die gerechte Grundsteuer im Lichte von Leistungsfähigkeits- und Äquivalenzprinzip
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Volker Freund
Erscheinungsdatum
2023
ISBN10
3415072541
ISBN13
9783415072541
Reihe
Beschreibung
Diese Untersuchung leistet einen Beitrag zur steuerwissenschaftlichen Diskussion über Gerechtigkeit, Grundsteuer sowie Leistungs- und Äquivalenzprinzip. Sie betrachtet ein Haus mit drei Etagen, das eine vielfältige Gemeinschaft beherbergt, deren Mitglieder unterschiedliche Generationen, Herkunft und Lebensanschauungen vertreten. Gleichheit und Gemeinwohl fungieren als tragende Elemente für die Stabilität des Gebäudes und als Orientierungsmarken für das Miteinander. Das Leistungsfähigkeitsprinzip wird als der allein richtige Maßstab für die Verteilung der Steuerlast angesehen, während das Äquivalenzprinzip von seinen Kritikern als verfassungsrechtlich problematisch erachtet wird. Dies ist kein rein akademisches Problem: Vier Länder haben eigene Grundsteuergesetze erlassen, die auf dem Äquivalenzprinzip basieren und im Widerspruch zum Bundesrecht stehen. Die Frage, ob diese Gesetze vor dem Bundes- oder Landesverfassungsgericht Bestand haben, ist sowohl wissenschaftlich als auch politisch und praktisch von großer Bedeutung. Die Zielgruppen dieser Untersuchung sind Steuerberater, Fachanwälte für Steuerrecht, Dozenten und Studierende. Ergänzend zur Grundsteuer wird auf das amtliche Handbuch zur Bewertung und Grundsteuer verwiesen.