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"Pamphlet" an die christliche Welt

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„Pamphlet“ an die christliche Welt zu den zeitgeschichtlichen Entwicklungen einer Verschleppung, Vernachlässigung und Verweigerung einer intensiven Aufnahme der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen durch die katholische Kirche Zielführend: Anerkennung des Leids für Missbrauchsopfer der katholischen Kirche. Auszug: dbk. de/themen/sexualisierte-gewalt-und-praevention/informationen-fuer-betroffene/ verfahren-zur-anerkennung-des-leids Antragsteller: „Personen, die als Minderjährige oder schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene von einem Kleriker oder einem anderen Beschäftigten im kirchlichen Dienst im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz oder im Verantwortungsbereich einer Ordensgemeinschaft, die sich am Verfahren beteiligt, sexuell missbraucht wurden.“ Dieser Slogan „Anerkennung des Leids“ wird schwer nach-vollziehbar, wenn darin die seelischen Grausamkeiten gegenüber einem Kind nicht mit eingeschlossen sind.

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"Pamphlet" an die christliche Welt, Werner Schwarz

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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Titel
"Pamphlet" an die christliche Welt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Werner Schwarz
Verlag
Arge IAVM
Erscheinungsdatum
2023
ISBN10
3982511437
ISBN13
9783982511436
Reihe
Beschreibung
„Pamphlet“ an die christliche Welt zu den zeitgeschichtlichen Entwicklungen einer Verschleppung, Vernachlässigung und Verweigerung einer intensiven Aufnahme der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen durch die katholische Kirche Zielführend: Anerkennung des Leids für Missbrauchsopfer der katholischen Kirche. Auszug: dbk. de/themen/sexualisierte-gewalt-und-praevention/informationen-fuer-betroffene/ verfahren-zur-anerkennung-des-leids Antragsteller: „Personen, die als Minderjährige oder schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene von einem Kleriker oder einem anderen Beschäftigten im kirchlichen Dienst im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz oder im Verantwortungsbereich einer Ordensgemeinschaft, die sich am Verfahren beteiligt, sexuell missbraucht wurden.“ Dieser Slogan „Anerkennung des Leids“ wird schwer nach-vollziehbar, wenn darin die seelischen Grausamkeiten gegenüber einem Kind nicht mit eingeschlossen sind.