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Der Mensch als geistiges Naturwesen bei Adolf Portmann (1897-1982)

Reflexionsfragmente im Lichte eigener autobiographischer Perspektiven

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  • 135 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Rekonstruiert wird das Werk von Adolf Portmann (1897–1982) mit den drei Schwerpunkten seiner Beiträge (1) zur Philosophischen Anthropologie als Grundlage der entwicklungspsychologisch orientierten Sozialisationsforschung, (2) zur semiotischen Theorie der Natur und (3) der humanistischen Kulturkritik der kapitalistisch-technischen Zivilisation als Entwicklungsdimensionen seines Werkes. Der Mensch wird als Naturwesen mit Geist als Sonderwesen in der Natur charakterisiert. Portmann entfaltet ein Paradigma der Einheit von Natur und Kultur jenseits des Cartesianismus und jenseits eines naturwissenschaftlichen Reduktionismus auf Mechanik, Kausalität und Funktionalismus. Der Autor integriert einige autobiographische Aspekte als Zugang zum Werk von Portmann.

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Der Mensch als geistiges Naturwesen bei Adolf Portmann (1897-1982), Frank Schulz-Nieswandt

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Der Mensch als geistiges Naturwesen bei Adolf Portmann (1897-1982)
Untertitel
Reflexionsfragmente im Lichte eigener autobiographischer Perspektiven
Sprache
Deutsch
Verlag
Nomos
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
135
ISBN10
3756005356
ISBN13
9783756005352
Reihe
Beschreibung
Rekonstruiert wird das Werk von Adolf Portmann (1897–1982) mit den drei Schwerpunkten seiner Beiträge (1) zur Philosophischen Anthropologie als Grundlage der entwicklungspsychologisch orientierten Sozialisationsforschung, (2) zur semiotischen Theorie der Natur und (3) der humanistischen Kulturkritik der kapitalistisch-technischen Zivilisation als Entwicklungsdimensionen seines Werkes. Der Mensch wird als Naturwesen mit Geist als Sonderwesen in der Natur charakterisiert. Portmann entfaltet ein Paradigma der Einheit von Natur und Kultur jenseits des Cartesianismus und jenseits eines naturwissenschaftlichen Reduktionismus auf Mechanik, Kausalität und Funktionalismus. Der Autor integriert einige autobiographische Aspekte als Zugang zum Werk von Portmann.