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Das tragische Fragment als konstruktives Formprinzip in Hölderlins Empedokles-Projekt

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  • 437 Seiten
  • 16 Lesestunden

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Hölderlins Formreflexion lässt sich mit dem Begriff des Formprinzips fassen, der das Fragment in ein produktives Konzept unter Bezug auf die ›Logik des Produziertseins‹ (Adorno) wandelt. Das tragische Fragment als Formprinzip dividiert Tragödie und Tragisches auseinander. Um diesen Moment der Zersplitterung in seiner historischen Wirksamkeit nachzuvollziehen, werden das Empedokles-Projekt untersucht und zwei Wirkungsvignetten vorgestellt: 1. Nietzsches Empedokles-Fragmentkonvolute, die ebenfalls einen Moment der Zersplitterung indizieren und als Vorstufe des Zarathustra zu lesen sind; 2. Szondis Arbeit zu Hölderlin als dezidierte Umwertung von Hölderlins Werk zu einer Philosophie des Tragischen.

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Das tragische Fragment als konstruktives Formprinzip in Hölderlins Empedokles-Projekt, Elisabeth Weis

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Das tragische Fragment als konstruktives Formprinzip in Hölderlins Empedokles-Projekt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Elisabeth Weis
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
437
ISBN10
3968219007
ISBN13
9783968219004
Reihe
Beschreibung
Hölderlins Formreflexion lässt sich mit dem Begriff des Formprinzips fassen, der das Fragment in ein produktives Konzept unter Bezug auf die ›Logik des Produziertseins‹ (Adorno) wandelt. Das tragische Fragment als Formprinzip dividiert Tragödie und Tragisches auseinander. Um diesen Moment der Zersplitterung in seiner historischen Wirksamkeit nachzuvollziehen, werden das Empedokles-Projekt untersucht und zwei Wirkungsvignetten vorgestellt: 1. Nietzsches Empedokles-Fragmentkonvolute, die ebenfalls einen Moment der Zersplitterung indizieren und als Vorstufe des Zarathustra zu lesen sind; 2. Szondis Arbeit zu Hölderlin als dezidierte Umwertung von Hölderlins Werk zu einer Philosophie des Tragischen.