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Denkmalpflege in Bremen

Heft 19 - Siedlungen

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Der 20. Band der Schriftenreihe „Denkmalpflege in Bremen“ markiert einen bedeutenden Fortschritt in der regelmäßigen Information der Öffentlichkeit über denkmalpflegerische Arbeiten. In diesem Band liegt der Fokus auf der Industriedenkmalpflege in Bremen und Bremerhaven. Eine Rückschau beleuchtet die Umbrüche, die den Übergang von einer Industrie- zu einer Dienstleistungsgesellschaft prägten und dazu führten, dass Industriebauwerke ins Zentrum der Denkmalpflege rückten. Es wird aufgezeigt, wie die Erfassung und Bewertung aufgegebener Industrie-, Verkehrs- und Versorgungsgebäude voranschritt, mit Beispielen wie der Produktionsstätte der Kaffee HAG und der Bremer Wollkämmerei. Zudem wird erläutert, wie revitalisierte Industriebauten, deren ursprüngliche Nutzung verändert wurde, weiterentwickelt werden oder welche Pläne noch auf Umsetzung warten. Die Vergangenheit und Gegenwart technischer Denkmäler wird betrachtet, darunter die Bahnhöfe Vegesack und Blumenthal sowie die ehemalige Tabakfabrik der Martin Brinkmann AG. Aus industriearchäologischer Sicht wird die Entwicklung der Silberwarenfabrik Koch & Bergfeld beschrieben. Aktuelle Praxisberichte präsentieren Sanierungsbeispiele und neu unter Schutz gestellte Objekte. Beiträge stammen von verschiedenen Autoren, die ihre Expertise in die Schriftenreihe einbringen.

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Denkmalpflege in Bremen, Georg Skalecki

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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Untertitel
Heft 19 - Siedlungen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Georg Skalecki
Erscheinungsdatum
2022
ISBN10
3837810658
ISBN13
9783837810653
Reihe
Beschreibung
Der 20. Band der Schriftenreihe „Denkmalpflege in Bremen“ markiert einen bedeutenden Fortschritt in der regelmäßigen Information der Öffentlichkeit über denkmalpflegerische Arbeiten. In diesem Band liegt der Fokus auf der Industriedenkmalpflege in Bremen und Bremerhaven. Eine Rückschau beleuchtet die Umbrüche, die den Übergang von einer Industrie- zu einer Dienstleistungsgesellschaft prägten und dazu führten, dass Industriebauwerke ins Zentrum der Denkmalpflege rückten. Es wird aufgezeigt, wie die Erfassung und Bewertung aufgegebener Industrie-, Verkehrs- und Versorgungsgebäude voranschritt, mit Beispielen wie der Produktionsstätte der Kaffee HAG und der Bremer Wollkämmerei. Zudem wird erläutert, wie revitalisierte Industriebauten, deren ursprüngliche Nutzung verändert wurde, weiterentwickelt werden oder welche Pläne noch auf Umsetzung warten. Die Vergangenheit und Gegenwart technischer Denkmäler wird betrachtet, darunter die Bahnhöfe Vegesack und Blumenthal sowie die ehemalige Tabakfabrik der Martin Brinkmann AG. Aus industriearchäologischer Sicht wird die Entwicklung der Silberwarenfabrik Koch & Bergfeld beschrieben. Aktuelle Praxisberichte präsentieren Sanierungsbeispiele und neu unter Schutz gestellte Objekte. Beiträge stammen von verschiedenen Autoren, die ihre Expertise in die Schriftenreihe einbringen.