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Kontinuität des Wandels - Das Alte Gymnasium Oldenburg

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Eines der ältesten Gymnasien Nordwestdeutschlands, das Alte Gymnasium Oldenburg, feiert im Jahre 2023 sein 450-jähriges Jubiläum. Die vorliegende Festschrift widmet sich aus diesem Anlass der Geschichte dieser Bildungsinstitution. In insgesamt 29 Beiträgen wird diese Geschichte in verschiedenen Facetten und methodischen Zugriffsweisen beleuchtet: Institutionen-, personen- und ideengeschichtliche Ansätze finden ebenso Berücksichtigung wie solche der Geschichts- und Erinnerungskultur. Zugleich kommen in der Festschrift unterschiedliche Fachdisziplinen zu Wort, neben der Geschichtswissenschaft und Geschichtsdidaktik auch die Erziehungswissenschaften, Chemie, Theologie, Philosophie, Germanistik und Ökonomie. In diesem Sinne möchte diese Festschrift kein abgeschlossenes Bild einer institutionellen Eigengeschichte entwerfen, sondern eine vielgestaltige Erzählung, die zum Dialog und zum Entdecken einlädt.

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Kontinuität des Wandels - Das Alte Gymnasium Oldenburg, Markus Drüding

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Kontinuität des Wandels - Das Alte Gymnasium Oldenburg
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Markus Drüding
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
ISBN10
3730820079
ISBN13
9783730820070
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Eines der ältesten Gymnasien Nordwestdeutschlands, das Alte Gymnasium Oldenburg, feiert im Jahre 2023 sein 450-jähriges Jubiläum. Die vorliegende Festschrift widmet sich aus diesem Anlass der Geschichte dieser Bildungsinstitution. In insgesamt 29 Beiträgen wird diese Geschichte in verschiedenen Facetten und methodischen Zugriffsweisen beleuchtet: Institutionen-, personen- und ideengeschichtliche Ansätze finden ebenso Berücksichtigung wie solche der Geschichts- und Erinnerungskultur. Zugleich kommen in der Festschrift unterschiedliche Fachdisziplinen zu Wort, neben der Geschichtswissenschaft und Geschichtsdidaktik auch die Erziehungswissenschaften, Chemie, Theologie, Philosophie, Germanistik und Ökonomie. In diesem Sinne möchte diese Festschrift kein abgeschlossenes Bild einer institutionellen Eigengeschichte entwerfen, sondern eine vielgestaltige Erzählung, die zum Dialog und zum Entdecken einlädt.