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Ich kann (keine) Katzen zeichnen

Das Zeichenbuch für alle Katzenfans

Autor*innen

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  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Sie sind eigensinnig, sie sind witzig, frech und einfach bezaubernd – all das und noch viel mehr lässt sich mit nur wenigen Strichen in ausdrucksstarken Zeichnungen festhalten. Der Cartoonist und Katzenliebhaber Peng verrät, wie es geht – und beweist erneut, dass es mit etwas Übung wirklich jedem gelingt! Im Handumdrehen entstehen verschiedenste Katzenporträts: von minimalistischen Skizzen bis hin zu richtigen kleinen Gemälden. Schnell ist man in der Lage, die Vierbeiner in Bewegung zu setzen (oder auch einfach rumhängen zu lassen), ihre Emotionen einzufangen und unkompliziert kleine Geschichten zu erzählen. Auch lustige Grußkarten und schräge Tattoos sind leicht entworfen. Dabei geht es weniger um eine möglichst realistische Darstellung, sondern vor allem um den Mut zum Experimentieren und einfach drauflos zu kritzeln. »Peng versucht wiedergutzumachen, was Legionen fantasieloser Kunstlehrer verbockt haben: Menschen, die Freude am Zeichnen wiederzugeben.« SPIEGEL WISSEN

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Ich kann (keine) Katzen zeichnen, Peng

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Ich kann (keine) Katzen zeichnen
Untertitel
Das Zeichenbuch für alle Katzenfans
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peng
Verlag
DuMont
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
160
ISBN10
3832169334
ISBN13
9783832169336
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
4,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Sie sind eigensinnig, sie sind witzig, frech und einfach bezaubernd – all das und noch viel mehr lässt sich mit nur wenigen Strichen in ausdrucksstarken Zeichnungen festhalten. Der Cartoonist und Katzenliebhaber Peng verrät, wie es geht – und beweist erneut, dass es mit etwas Übung wirklich jedem gelingt! Im Handumdrehen entstehen verschiedenste Katzenporträts: von minimalistischen Skizzen bis hin zu richtigen kleinen Gemälden. Schnell ist man in der Lage, die Vierbeiner in Bewegung zu setzen (oder auch einfach rumhängen zu lassen), ihre Emotionen einzufangen und unkompliziert kleine Geschichten zu erzählen. Auch lustige Grußkarten und schräge Tattoos sind leicht entworfen. Dabei geht es weniger um eine möglichst realistische Darstellung, sondern vor allem um den Mut zum Experimentieren und einfach drauflos zu kritzeln. »Peng versucht wiedergutzumachen, was Legionen fantasieloser Kunstlehrer verbockt haben: Menschen, die Freude am Zeichnen wiederzugeben.« SPIEGEL WISSEN