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Die Kaserne wird zivil

Militär und Volk in Frauenfeld

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  • 208 Seiten
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Seit 1863 prägt eine streng bewachte, für die Bevölkerung gesperrte Kaserne das Stadtbild von Frauenfeld und den Kanton Thurgau. Mit dem Auszug der Armee aus der alten Stadtkaserne endet eine 160-jährige Ära. Die Entstehung der Kaserne im 19. Jahrhundert in der jungen Kantonshauptstadt wirft Fragen auf: Warum setzte sich die Bürgergemeinde für den Bau ein und übernahm die Kosten? Wie lebten Stadt und Bevölkerung mit der Kaserne und einem der größten Artilleriewaffenplätze im Zentrum? Welche Rolle spielte das „weibliche Hinterland“ für die Armee? Zudem werden gesellschaftliche und technische Entwicklungen, soziale Konflikte, geopolitische Strategien sowie die Auswirkungen von Industrialisierung und Deindustrialisierung betrachtet. Wie gestaltete sich das Zusammenleben von Armee und Bevölkerung in Frauenfeld? Und was bedeutet das Ende der militärischen Präsenz in Innenstädten für die Zukunft der Kaserne? Dieses Buch beleuchtet eine Epoche der Schweizer Militär- und Sozialgeschichte anhand dieses Beispiels und enthält Beiträge von verschiedenen Autoren, die unterschiedliche Perspektiven auf die Thematik bieten.

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Die Kaserne wird zivil, Stefan Keller

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Die Kaserne wird zivil
Untertitel
Militär und Volk in Frauenfeld
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stefan Keller
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
208
ISBN10
3039730061
ISBN13
9783039730063
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Seit 1863 prägt eine streng bewachte, für die Bevölkerung gesperrte Kaserne das Stadtbild von Frauenfeld und den Kanton Thurgau. Mit dem Auszug der Armee aus der alten Stadtkaserne endet eine 160-jährige Ära. Die Entstehung der Kaserne im 19. Jahrhundert in der jungen Kantonshauptstadt wirft Fragen auf: Warum setzte sich die Bürgergemeinde für den Bau ein und übernahm die Kosten? Wie lebten Stadt und Bevölkerung mit der Kaserne und einem der größten Artilleriewaffenplätze im Zentrum? Welche Rolle spielte das „weibliche Hinterland“ für die Armee? Zudem werden gesellschaftliche und technische Entwicklungen, soziale Konflikte, geopolitische Strategien sowie die Auswirkungen von Industrialisierung und Deindustrialisierung betrachtet. Wie gestaltete sich das Zusammenleben von Armee und Bevölkerung in Frauenfeld? Und was bedeutet das Ende der militärischen Präsenz in Innenstädten für die Zukunft der Kaserne? Dieses Buch beleuchtet eine Epoche der Schweizer Militär- und Sozialgeschichte anhand dieses Beispiels und enthält Beiträge von verschiedenen Autoren, die unterschiedliche Perspektiven auf die Thematik bieten.