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„Ich will vom Leben 100%“

Jimmy Berg (1909–1988): Komponist, Texter, Journalist

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  • 376 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Wer kennt nicht den Wienerlied-Klassiker „Sperrstund’ is’“ in der Interpretation von Hans Moser? Der Schöpfer Jimmy Berg, geboren 1909 als Symson Weinberg in Kolomea, ist jedoch vielen unbekannt. In den 1930er Jahren war er musikalischer Leiter der Wiener Kleinkunstbühne „ABC“ und ein erfolgreicher Komponist und Texter für Schlager und Wiener Lieder. 1938 floh er nach New York, wo er in der Exilkünstler-Szene an Kabarettbühnen und Theatern arbeitete und mit Größen wie Hermann Leopoldi und Leon Askin zusammenarbeitete. Allerdings konnte er an seine Erfolge in Europa nicht anknüpfen. Ab 1947 begann er eine zweite Karriere bei Voice of America, wo er für österreichische Hörer Persönlichkeiten wie Oskar Kokoschka interviewte. Jimmy Berg starb 1988 in New York. 1998 übergab seine Witwe, Trude Berg, seinen Nachlass an die Österreichische Exilbibliothek, der über 1.000 Typoskripte, Programmhefte, Fotos und Kritiken umfasst. Fachleute aus verschiedenen Disziplinen haben den Bestand neu gesichtet und bieten zeitgemäße Zugänge zu Bergs Werk.

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„Ich will vom Leben 100%“, Veronika Zwerger

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
„Ich will vom Leben 100%“
Untertitel
Jimmy Berg (1909–1988): Komponist, Texter, Journalist
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Veronika Zwerger
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
376
ISBN10
3700322925
ISBN13
9783700322924
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Wer kennt nicht den Wienerlied-Klassiker „Sperrstund’ is’“ in der Interpretation von Hans Moser? Der Schöpfer Jimmy Berg, geboren 1909 als Symson Weinberg in Kolomea, ist jedoch vielen unbekannt. In den 1930er Jahren war er musikalischer Leiter der Wiener Kleinkunstbühne „ABC“ und ein erfolgreicher Komponist und Texter für Schlager und Wiener Lieder. 1938 floh er nach New York, wo er in der Exilkünstler-Szene an Kabarettbühnen und Theatern arbeitete und mit Größen wie Hermann Leopoldi und Leon Askin zusammenarbeitete. Allerdings konnte er an seine Erfolge in Europa nicht anknüpfen. Ab 1947 begann er eine zweite Karriere bei Voice of America, wo er für österreichische Hörer Persönlichkeiten wie Oskar Kokoschka interviewte. Jimmy Berg starb 1988 in New York. 1998 übergab seine Witwe, Trude Berg, seinen Nachlass an die Österreichische Exilbibliothek, der über 1.000 Typoskripte, Programmhefte, Fotos und Kritiken umfasst. Fachleute aus verschiedenen Disziplinen haben den Bestand neu gesichtet und bieten zeitgemäße Zugänge zu Bergs Werk.