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Dao De Colonia

Das Kölsche Grundgesetz und sein daoistisches Geheimnis. Ein vergnüglicher Blick auf die Parallelen zwischen Wu Wei, Laotses’ Weisheiten und dem rheinischen Grundgesetz

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  • 104 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Müssen wir uns die Kölner als daoistische Philosophen vorstellen? Die Antwort von hier aus scheint nahezuliegen: „Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet“. Damit brächten wir uns allerdings um das Vergnügen, einigen der Lebensmaximen, die inzwischen als Kölsches Grundgesetz Berühmtheit erlangt haben, in einer weit über 2000 Jahre alten fernöstlichen Weisheitslehre wiederzubegegnen. In einem gewitzten Essay erläutert Michael Wittschier, geschätzt als Verfasser fantasievoller Einführungen in die Philosophie ebenso wie als renommierter Philosophiedidaktiker, was das als Wu Wei bekannte „Tun ohne Tun“ des Laotse mit erfolgreich aufgeschobenen Fahrradreparaturen und maroden Rheinbrücken zu tun hat, was chinesische Denker wie Zhuang Zi oder Meng Zi mit dem Kalker Schulrektor Heinrich Welsch, mit Joseph Kardinal Frings und Konrad Beikircher verbindet. Klingt schräg? Wer weiß, woför et jot es?

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Dao De Colonia, Michael Wittschier

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Dao De Colonia
Untertitel
Das Kölsche Grundgesetz und sein daoistisches Geheimnis. Ein vergnüglicher Blick auf die Parallelen zwischen Wu Wei, Laotses’ Weisheiten und dem rheinischen Grundgesetz
Sprache
Deutsch
Verlag
Greven
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
104
ISBN10
3774309620
ISBN13
9783774309623
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Müssen wir uns die Kölner als daoistische Philosophen vorstellen? Die Antwort von hier aus scheint nahezuliegen: „Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet“. Damit brächten wir uns allerdings um das Vergnügen, einigen der Lebensmaximen, die inzwischen als Kölsches Grundgesetz Berühmtheit erlangt haben, in einer weit über 2000 Jahre alten fernöstlichen Weisheitslehre wiederzubegegnen. In einem gewitzten Essay erläutert Michael Wittschier, geschätzt als Verfasser fantasievoller Einführungen in die Philosophie ebenso wie als renommierter Philosophiedidaktiker, was das als Wu Wei bekannte „Tun ohne Tun“ des Laotse mit erfolgreich aufgeschobenen Fahrradreparaturen und maroden Rheinbrücken zu tun hat, was chinesische Denker wie Zhuang Zi oder Meng Zi mit dem Kalker Schulrektor Heinrich Welsch, mit Joseph Kardinal Frings und Konrad Beikircher verbindet. Klingt schräg? Wer weiß, woför et jot es?