Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Grundfragen der Erkenntnistheorie

Mehr zum Buch

In seiner systematischen Grundlegung "Grundfragen der Erkenntnistheorie" (1931) arbeitet Hönigswald in Auseinandersetzung mit den Hauptströmungen der damaligen Diskussion die korrelative Dialektik von Erkenntnis und Monas für den Prozess des Begreifens der Wirklichkeit heraus, in welche die begreifende Monas selbst mit eingebunden ist. Hönigswald nimmt damit eine originäre Position in der damaligen philosophischen Diskussion ein, die den Einseitigkeiten des Neukantianismus einerseits und der Phänomenologie andererseits zu entgehen und doch auch den Motiven beider Richtungen in einem doppelpoligen fundamentalphilosophischen Ansatz zu genügen sucht." Philosophie erweist sich nach Hönigswald als "strenge Wissenschaft von der Kultur" und im Hinblick auf ihre Funktion als Theorie der "Monas" zugleich als strenge Wissenschaft vom kulturbedingten und Kultur bedingenden "Menschen".

Publikation

Buchkauf

Grundfragen der Erkenntnistheorie, Richard Hönigswald

Sprache
Erscheinungsdatum
1977
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Grundfragen der Erkenntnistheorie
Sprache
Deutsch
Verlag
Meiner
Erscheinungsdatum
1977
Einband
Paperback
ISBN10
3787340734
ISBN13
9783787340736
Reihe
Beschreibung
In seiner systematischen Grundlegung "Grundfragen der Erkenntnistheorie" (1931) arbeitet Hönigswald in Auseinandersetzung mit den Hauptströmungen der damaligen Diskussion die korrelative Dialektik von Erkenntnis und Monas für den Prozess des Begreifens der Wirklichkeit heraus, in welche die begreifende Monas selbst mit eingebunden ist. Hönigswald nimmt damit eine originäre Position in der damaligen philosophischen Diskussion ein, die den Einseitigkeiten des Neukantianismus einerseits und der Phänomenologie andererseits zu entgehen und doch auch den Motiven beider Richtungen in einem doppelpoligen fundamentalphilosophischen Ansatz zu genügen sucht." Philosophie erweist sich nach Hönigswald als "strenge Wissenschaft von der Kultur" und im Hinblick auf ihre Funktion als Theorie der "Monas" zugleich als strenge Wissenschaft vom kulturbedingten und Kultur bedingenden "Menschen".