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Deutsche Wissenschaftspolitik im Ausland und gelebtes Patriarchat

Gründung und Aufbau des Deutschen Studienzentrums in Venedig, 1965–1985

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  • 352 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Seit 1972 existiert mit dem Deutschen Studienzentrum eine Einrichtung, die es Forschenden der Geisteswissenschaften – und seit Ende der 1970er Jahre auch Kunstschaffenden – ermöglicht, in und zu Venedig zu arbeiten. Wie sich die Gründung konkret vollzog und die inhaltliche Ausrichtung in den Anfangsjahren angesichts mancher Finanzkrise stets aufs Neue diskutiert werden musste, zeichnet die Studie nach. Die Interessen staatlicher Behörden, etwa des Bonner Wissenschaftsministeriums, werden ebenso analysiert wie die Absichten der Fritz Thyssen Stiftung als maßgeblicher nicht-staatlicher Förderinstitution. Vor allem aber beleuchtet das Buch jenes Wirken gewiefter Wissenschaftsmanager, die mit dem Institut in Venedig ihren ganz eigenen wissenschaftspolitischen Vorstellungen Ausdruck verleihen wollten. Dass dies nicht selten Konflikte provozierte, führt die Studie eindrücklich vor Augen.

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Deutsche Wissenschaftspolitik im Ausland und gelebtes Patriarchat, Stefan Laffin

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Deutsche Wissenschaftspolitik im Ausland und gelebtes Patriarchat
Untertitel
Gründung und Aufbau des Deutschen Studienzentrums in Venedig, 1965–1985
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stefan Laffin
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
352
ISBN10
3795438462
ISBN13
9783795438463
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Geschichte
Beschreibung
Seit 1972 existiert mit dem Deutschen Studienzentrum eine Einrichtung, die es Forschenden der Geisteswissenschaften – und seit Ende der 1970er Jahre auch Kunstschaffenden – ermöglicht, in und zu Venedig zu arbeiten. Wie sich die Gründung konkret vollzog und die inhaltliche Ausrichtung in den Anfangsjahren angesichts mancher Finanzkrise stets aufs Neue diskutiert werden musste, zeichnet die Studie nach. Die Interessen staatlicher Behörden, etwa des Bonner Wissenschaftsministeriums, werden ebenso analysiert wie die Absichten der Fritz Thyssen Stiftung als maßgeblicher nicht-staatlicher Förderinstitution. Vor allem aber beleuchtet das Buch jenes Wirken gewiefter Wissenschaftsmanager, die mit dem Institut in Venedig ihren ganz eigenen wissenschaftspolitischen Vorstellungen Ausdruck verleihen wollten. Dass dies nicht selten Konflikte provozierte, führt die Studie eindrücklich vor Augen.