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Grenzgänge wissenschaftlicher Reflexivität in Judentum, Christentum und Islam

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Theologie ist die Wissenschaft vom Unbegreifbaren. Als eigenständige universitäre Disziplin verstanden bietet sie facettenreiche Perspektiven, die nicht nur einen interdisziplinären, sondern zugleich epistemologischen Balanceakt erfordern. Wissenschaftliche Theologie in diesem Sinne ist immer Austausch, Reflexion, Begegnung und Positionierung sowie eine Form von Transzendenz. In dreizehn Beiträgen beleuchten die internationalen Autor*innen aus unterschiedlichen disziplinären, aber auch erkenntnistheoretischen und religiösen Standpunkten das Phänomen von Theologie als eigenständiger wissenschaftlicher Disziplin, die stets zwischen Tradition, einer ihr eigenen Reflexivität und dem Bezug zur Welt changiert. Das ihnen gemeinsame kennzeichnende Merkmal ist der je unternommene Grenzgang entlang des Ungreifbaren. Der Band entstand im Kontext des von der DFG geförderten Graduiertenkollegs 1728 Theologie als Wissenschaft an der Goethe Universität Frankfurt am Main.

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Grenzgänge wissenschaftlicher Reflexivität in Judentum, Christentum und Islam, Tugrul Kurt

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Grenzgänge wissenschaftlicher Reflexivität in Judentum, Christentum und Islam
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Tugrul Kurt
Einband
Hardcover
ISBN10
3534275616
ISBN13
9783534275618
Reihe
Schlagwörter
Esoterik & Religion
Beschreibung
Theologie ist die Wissenschaft vom Unbegreifbaren. Als eigenständige universitäre Disziplin verstanden bietet sie facettenreiche Perspektiven, die nicht nur einen interdisziplinären, sondern zugleich epistemologischen Balanceakt erfordern. Wissenschaftliche Theologie in diesem Sinne ist immer Austausch, Reflexion, Begegnung und Positionierung sowie eine Form von Transzendenz. In dreizehn Beiträgen beleuchten die internationalen Autor*innen aus unterschiedlichen disziplinären, aber auch erkenntnistheoretischen und religiösen Standpunkten das Phänomen von Theologie als eigenständiger wissenschaftlicher Disziplin, die stets zwischen Tradition, einer ihr eigenen Reflexivität und dem Bezug zur Welt changiert. Das ihnen gemeinsame kennzeichnende Merkmal ist der je unternommene Grenzgang entlang des Ungreifbaren. Der Band entstand im Kontext des von der DFG geförderten Graduiertenkollegs 1728 Theologie als Wissenschaft an der Goethe Universität Frankfurt am Main.