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1848/49 in Westfalen und Lippe

Biografische Schlaglichter aus der revolutionshistorischen Peripherie

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  • 744 Seiten
  • 27 Lesestunden

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1848/49 gilt oft als die „vergessene Revolution“, besonders in Westfalen und Lippe. Ein Blick in diese revolutionshistorische Peripherie zeigt, dass auch hier zwischen März 1848 und Mai 1849 die Revolution im Vordergrund stand. Proteste, Unruhen und Aufstände prägten die Zeit, und das Presse- und Vereinswesen blühte auf. Die Ereignisse in Westfalen und Preußen waren eng mit den Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt verknüpft, während die regionalen Unterschiede in Westfalen und Lippe die Lebenswelten und Forderungen der Menschen widerspiegelten. Der vorliegende Band nähert sich der Revolution durch Lebensbilder der Beteiligten und versteht sie als biografischen Fluchtpunkt. Im Fokus stehen nicht nur die „Helden“ und „großen Namen“ der Demokratiegeschichte, sondern auch deren Gegenspieler sowie Menschen aus der „zweiten Reihe“. Durch das Nebeneinander der Biografien wird die Offenheit der Situation von 1848/49 und die Bedeutung der vermeintlichen Peripherie für zentrale Entwicklungsstränge deutlich. 38 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben an diesem Projekt mitgewirkt und 52 Lebensbilder zusammengetragen, die ein vielschichtiges Bild der Revolution zeichnen.

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1848/49 in Westfalen und Lippe, Felix Gräfenberg

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
1848/49 in Westfalen und Lippe
Untertitel
Biografische Schlaglichter aus der revolutionshistorischen Peripherie
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
744
ISBN10
3402151502
ISBN13
9783402151501
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
1848/49 gilt oft als die „vergessene Revolution“, besonders in Westfalen und Lippe. Ein Blick in diese revolutionshistorische Peripherie zeigt, dass auch hier zwischen März 1848 und Mai 1849 die Revolution im Vordergrund stand. Proteste, Unruhen und Aufstände prägten die Zeit, und das Presse- und Vereinswesen blühte auf. Die Ereignisse in Westfalen und Preußen waren eng mit den Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt verknüpft, während die regionalen Unterschiede in Westfalen und Lippe die Lebenswelten und Forderungen der Menschen widerspiegelten. Der vorliegende Band nähert sich der Revolution durch Lebensbilder der Beteiligten und versteht sie als biografischen Fluchtpunkt. Im Fokus stehen nicht nur die „Helden“ und „großen Namen“ der Demokratiegeschichte, sondern auch deren Gegenspieler sowie Menschen aus der „zweiten Reihe“. Durch das Nebeneinander der Biografien wird die Offenheit der Situation von 1848/49 und die Bedeutung der vermeintlichen Peripherie für zentrale Entwicklungsstränge deutlich. 38 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben an diesem Projekt mitgewirkt und 52 Lebensbilder zusammengetragen, die ein vielschichtiges Bild der Revolution zeichnen.