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Nordost-Archiv 31 (2022)

Das Erbe des Imperiums: Multinationale und regionale Aspekte der Ukrainischen Revolution 1917–1921 / The Legacy of Empire: Multinational and Regional Aspects of the Ukrainian Revolution 1917–1921

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  • 231 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Die deutsche und westliche historische Forschung beginnt erst jetzt, die Ukrainische Revolution unabhängig von der Russischen Revolution 1917 und dem folgenden Bürgerkrieg als ein separates historisches Ereignis zu erforschen, das eigene Kennzeichen wie Dynamiken, Periodisierungen, Akteure und komplexe Verflechtungen hat. Eine Überblicksdarstellung in deutscher Sprache liegt bisher nicht vor. Die hier versammelten Beiträge erweitern das bisherige Bild von der Minderheitenfrage in der Ukrainischen Revolution um neue, differenziertere Perspektiven. Das gelingt vor allem durch die Hinwendung zur lokalen bzw. regionalen Perspektive, die vereinfachende Aussagen über ethnische, nationale oder religiöse Gruppen durch detailliertere Kontextualisierung aufbricht und durch größere zeitliche Ausschnitte ergänzt.

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Nordost-Archiv 31 (2022), Nordost Institut Nordost Institut IKGN

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Nordost-Archiv 31 (2022)
Untertitel
Das Erbe des Imperiums: Multinationale und regionale Aspekte der Ukrainischen Revolution 1917–1921 / The Legacy of Empire: Multinational and Regional Aspects of the Ukrainian Revolution 1917–1921
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
231
ISBN10
3515135081
ISBN13
9783515135085
Reihe
Beschreibung
Die deutsche und westliche historische Forschung beginnt erst jetzt, die Ukrainische Revolution unabhängig von der Russischen Revolution 1917 und dem folgenden Bürgerkrieg als ein separates historisches Ereignis zu erforschen, das eigene Kennzeichen wie Dynamiken, Periodisierungen, Akteure und komplexe Verflechtungen hat. Eine Überblicksdarstellung in deutscher Sprache liegt bisher nicht vor. Die hier versammelten Beiträge erweitern das bisherige Bild von der Minderheitenfrage in der Ukrainischen Revolution um neue, differenziertere Perspektiven. Das gelingt vor allem durch die Hinwendung zur lokalen bzw. regionalen Perspektive, die vereinfachende Aussagen über ethnische, nationale oder religiöse Gruppen durch detailliertere Kontextualisierung aufbricht und durch größere zeitliche Ausschnitte ergänzt.