Mehr zum Buch
Was wäre, wenn es keine objektiven Fakten, keine objektive Wahrheit gäbe, sondern nur unseren Glauben daran? Was wäre, wenn unser Bewusstsein selbst eine unbewusste Erfindung ist, die aus Logik und Sprache konstruiert wurde? In diesem nachdenklichen Band beschreibt Lynn Segal, wie die Ideen von Heinz von Foerster uns dazu anregen, die Frage zu erkunden: "Entdecken wir die Welt oder erfinden wir sie?". Er legt nahe, dass wir zuerst wissen müssen, wie wir denken, bevor wir Wissen über die Welt beanspruchen können. Während der Konstruktivismus nur für diejenigen in den kognitiven Wissenschaften relevant erscheinen mag, ist er in Wirklichkeit für alle von großer Bedeutung. Paradoxerweise kann das Erfassen der Grenzen unseres eigenen Verständnisses uns befreien, um kreativere und bedeutungsvollere persönliche und berufliche Leben zu führen.
Buchkauf
Das 18. [achtzehnte] Kamel oder die Welt als Erfindung, Lynn Segal
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1988
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Das 18. [achtzehnte] Kamel oder die Welt als Erfindung
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Lynn Segal
- Verlag
- Piper
- Erscheinungsdatum
- 1988
- Seitenzahl
- 246
- ISBN10
- 3492030440
- ISBN13
- 9783492030441
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Philosophisches Thema, Philosophie
- Originaltitel
- The dream of reality
- Beschreibung
- Was wäre, wenn es keine objektiven Fakten, keine objektive Wahrheit gäbe, sondern nur unseren Glauben daran? Was wäre, wenn unser Bewusstsein selbst eine unbewusste Erfindung ist, die aus Logik und Sprache konstruiert wurde? In diesem nachdenklichen Band beschreibt Lynn Segal, wie die Ideen von Heinz von Foerster uns dazu anregen, die Frage zu erkunden: "Entdecken wir die Welt oder erfinden wir sie?". Er legt nahe, dass wir zuerst wissen müssen, wie wir denken, bevor wir Wissen über die Welt beanspruchen können. Während der Konstruktivismus nur für diejenigen in den kognitiven Wissenschaften relevant erscheinen mag, ist er in Wirklichkeit für alle von großer Bedeutung. Paradoxerweise kann das Erfassen der Grenzen unseres eigenen Verständnisses uns befreien, um kreativere und bedeutungsvollere persönliche und berufliche Leben zu führen.


