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Die Roma

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Obwohl die Roma vor allem eine ethnische Gruppe sind, die inmitten anderer Völker lebt, werden sie oft als soziale Gruppe wahrgenommen, die durch Armut und Marginalisierung gekennzeichnet ist. Die Realität der Roma in Osteuropa und der Zigeuner in Portugal ist sehr unterschiedlich, trotz aller Ähnlichkeiten, die wir auf diesen Seiten erkennen. Sowohl in Portugal als auch in diesen Ländern führt die Marginalisierung des Zigeunervolkes und die daraus resultierenden Vorurteile dazu, dass das Bild, das sie tragen, im Wesentlichen das ist: Sie seien schmutzig, Diebe, gewalttätig und könnten niemals etwas anderes sein. In diesem Buch werden die Vorurteile und Klischees, an die wir gewöhnt sind, durch Lebensgeschichten und andere Berichte auf das reduziert, was sie wirklich sind. Die Homogenität, an die wir glaubten, weicht kulturellen Unterschieden und Generationenkonflikten. Es handelt sich nicht um ein weiteres Buch über Zigeuner. Hier haben die Zigeuner das Wort.

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Die Roma, Gundula Fienbork

Sprache
Erscheinungsdatum
1992
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(Paperback)
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Titel
Die Roma
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gundula Fienbork
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
1992
Einband
Paperback
ISBN10
349913070X
ISBN13
9783499130700
Reihe
Beschreibung
Obwohl die Roma vor allem eine ethnische Gruppe sind, die inmitten anderer Völker lebt, werden sie oft als soziale Gruppe wahrgenommen, die durch Armut und Marginalisierung gekennzeichnet ist. Die Realität der Roma in Osteuropa und der Zigeuner in Portugal ist sehr unterschiedlich, trotz aller Ähnlichkeiten, die wir auf diesen Seiten erkennen. Sowohl in Portugal als auch in diesen Ländern führt die Marginalisierung des Zigeunervolkes und die daraus resultierenden Vorurteile dazu, dass das Bild, das sie tragen, im Wesentlichen das ist: Sie seien schmutzig, Diebe, gewalttätig und könnten niemals etwas anderes sein. In diesem Buch werden die Vorurteile und Klischees, an die wir gewöhnt sind, durch Lebensgeschichten und andere Berichte auf das reduziert, was sie wirklich sind. Die Homogenität, an die wir glaubten, weicht kulturellen Unterschieden und Generationenkonflikten. Es handelt sich nicht um ein weiteres Buch über Zigeuner. Hier haben die Zigeuner das Wort.