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Innovationen in der Bildungsgeschichte europäischer Länder

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  • 497 Seiten
  • 18 Lesestunden

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Der vorliegende erste Band der Reihe «Bildungsgeschichte und Europäische Identität - Herkunft, Profil und Perspektiven einer Europapädagogik» zielt darauf ab, die Grundmauern des Gebäudes einer Europäischen Bildungsgeschichte zu legen. Dieses Ziel im Auge, haben Bildungsgeschichtler des Großteils der europäischen Länder in konzentrierter Darstellung das spezifische bildungsgeschichtliche Profil als einen Aspekt der historischen Identität des jeweiligen Landes herausgearbeitet. Dieser Profilierung diente die Konzentration auf Innovationen im Ablauf der speziellen Bildungsgeschichte. Den aufgewiesenen Umbrüchen, Schlüsselstellen und Höhepunkten dieser Geschichte kommt damit die Rolle einer historischen und zugleich identitätsstiftenden Mitgift an ein im Entstehen begriffenes europäisches kultur- und bildungsgeschichtliches Bewußtsein zu. Auf Perspektive wird damit ein Beitrag zur Vergegenwärtigung des gemeinsamen historischen Erbes geleistet, das im Bewußtsein der europäischen Allgemeinheit und der pädagogisch und politisch Verantwortlichen Niederschlag finden sollte im Prozeß der Errichtung und Einrichtung des gemeinsamen europäischen Hauses.

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Innovationen in der Bildungsgeschichte europäischer Länder, Winfried Böttcher

Sprache
Erscheinungsdatum
1992
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(Paperback)
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Titel
Innovationen in der Bildungsgeschichte europäischer Länder
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1992
Einband
Paperback
Seitenzahl
497
ISBN10
3631446845
ISBN13
9783631446843
Reihe
Beschreibung
Der vorliegende erste Band der Reihe «Bildungsgeschichte und Europäische Identität - Herkunft, Profil und Perspektiven einer Europapädagogik» zielt darauf ab, die Grundmauern des Gebäudes einer Europäischen Bildungsgeschichte zu legen. Dieses Ziel im Auge, haben Bildungsgeschichtler des Großteils der europäischen Länder in konzentrierter Darstellung das spezifische bildungsgeschichtliche Profil als einen Aspekt der historischen Identität des jeweiligen Landes herausgearbeitet. Dieser Profilierung diente die Konzentration auf Innovationen im Ablauf der speziellen Bildungsgeschichte. Den aufgewiesenen Umbrüchen, Schlüsselstellen und Höhepunkten dieser Geschichte kommt damit die Rolle einer historischen und zugleich identitätsstiftenden Mitgift an ein im Entstehen begriffenes europäisches kultur- und bildungsgeschichtliches Bewußtsein zu. Auf Perspektive wird damit ein Beitrag zur Vergegenwärtigung des gemeinsamen historischen Erbes geleistet, das im Bewußtsein der europäischen Allgemeinheit und der pädagogisch und politisch Verantwortlichen Niederschlag finden sollte im Prozeß der Errichtung und Einrichtung des gemeinsamen europäischen Hauses.