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- 463 Seiten
- 17 Lesestunden
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Malraux und Barres gehören sie zur gleichen Legende? Woher kommt die seltsame Treue von Louis Aragon zu einem Kommunismus, der ihm kaum ähnelt? Rekrutieren sich die Maurrassisten nur von der Rechten? War André Breton wirklich der Befreier, für den man ihn hält? Was ging im faschistischen Kopf von Drieu La Rochelle vor? Was bleibt von Bataille, Mauriac, Barthes oder Raymond Aron? Sind Cocteau, Camus, Gide oder Foucault noch unsere Zeitgenossen? Solche Fragen prägen diese Abenteuer der Freiheit. Ist es eine Geschichte der Intellektuellen? Sicherlich. Aber es ist vor allem die Chronik, ja der Roman, der großen Familie, die sie bilden, in der jeder - mythischer Vorfahr, Bastard, verfeindete Brüder... - für immer die Rolle spielt, die er sich gewählt hat. Von der Dreyfus-Affäre bis zum Erwachen des Islam, von Oktober 1917 bis Mai 1968, vom Spanischen Bürgerkrieg bis zur Dekolonisation; vom triumphierenden Sartre bis zum doppelten Tod von Louis Althusser, wird hier unser Gedächtnis und seine Herausforderungen zusammengefasst.
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Die abenteuerlichen Wege der Freiheit, Bernard-Henri Lévy
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1992
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- (Hardcover)
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- Titel
- Die abenteuerlichen Wege der Freiheit
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Bernard-Henri Lévy
- Verlag
- List
- Erscheinungsdatum
- 1992
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 463
- ISBN10
- 3471780548
- ISBN13
- 9783471780541
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Historisches Thema, Geschichte, Philosophisches Thema, Philosophie
- Originaltitel
- Les adventures de la liberté
- Beschreibung
- Malraux und Barres gehören sie zur gleichen Legende? Woher kommt die seltsame Treue von Louis Aragon zu einem Kommunismus, der ihm kaum ähnelt? Rekrutieren sich die Maurrassisten nur von der Rechten? War André Breton wirklich der Befreier, für den man ihn hält? Was ging im faschistischen Kopf von Drieu La Rochelle vor? Was bleibt von Bataille, Mauriac, Barthes oder Raymond Aron? Sind Cocteau, Camus, Gide oder Foucault noch unsere Zeitgenossen? Solche Fragen prägen diese Abenteuer der Freiheit. Ist es eine Geschichte der Intellektuellen? Sicherlich. Aber es ist vor allem die Chronik, ja der Roman, der großen Familie, die sie bilden, in der jeder - mythischer Vorfahr, Bastard, verfeindete Brüder... - für immer die Rolle spielt, die er sich gewählt hat. Von der Dreyfus-Affäre bis zum Erwachen des Islam, von Oktober 1917 bis Mai 1968, vom Spanischen Bürgerkrieg bis zur Dekolonisation; vom triumphierenden Sartre bis zum doppelten Tod von Louis Althusser, wird hier unser Gedächtnis und seine Herausforderungen zusammengefasst.


