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- 383 Seiten
- 14 Lesestunden
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Im Jahr 1965 war Carol Schaefer 19 Jahre alt, Erstsemester an der Universität, verliebt in ihren Partner und wurde schwanger. Ihre Eltern brachten sie in ein katholisches Heim für ledige Mütter, wo sie sich isoliert und verloren fühlte. Sie sollte ihr Baby aufgeben, damit ihre Sünde vergeben werden konnte. Das Kind würde einer „guten“ Familie übergeben. Carol versuchte, die Kraft zu finden, sich zu widersetzen, war aber zu jung und akzeptierte, was man ihr vorschlug. Jahrelang kämpfte sie darum, zu vergessen und das „normale“ Leben zu führen, das man ihr versprach, heiratete, bekam zwei Kinder und ließ sich scheiden. Obwohl das Gesetz ihr keinen Zugang zu den Adoptionsunterlagen gewährte, beschloss sie, ihren Sohn zu suchen. Gegen alle Erwartungen gelang es ihr, ihn zu finden, und sie entdeckte, dass sie in vielerlei Hinsicht nie wirklich voneinander getrennt gewesen waren.
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Ich werde dich finden, mein Sohn, Carol Schaefer
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1996
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- (Hardcover)
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- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Carol Schaefer
- Verlag
- Schick Sale
- Erscheinungsdatum
- 1996
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 383
- ISBN10
- 3860475584
- ISBN13
- 9783860475584
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Wahre Geschichten, Biografien, Autobiografien & Memoiren, Adoption
- Bewertung
- 3 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Im Jahr 1965 war Carol Schaefer 19 Jahre alt, Erstsemester an der Universität, verliebt in ihren Partner und wurde schwanger. Ihre Eltern brachten sie in ein katholisches Heim für ledige Mütter, wo sie sich isoliert und verloren fühlte. Sie sollte ihr Baby aufgeben, damit ihre Sünde vergeben werden konnte. Das Kind würde einer „guten“ Familie übergeben. Carol versuchte, die Kraft zu finden, sich zu widersetzen, war aber zu jung und akzeptierte, was man ihr vorschlug. Jahrelang kämpfte sie darum, zu vergessen und das „normale“ Leben zu führen, das man ihr versprach, heiratete, bekam zwei Kinder und ließ sich scheiden. Obwohl das Gesetz ihr keinen Zugang zu den Adoptionsunterlagen gewährte, beschloss sie, ihren Sohn zu suchen. Gegen alle Erwartungen gelang es ihr, ihn zu finden, und sie entdeckte, dass sie in vielerlei Hinsicht nie wirklich voneinander getrennt gewesen waren.





