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Lebensstile im sozialstrukturellen Kontext

Ein theoretischer und empirischer Beitrag zur Analyse soziokultureller Ungleichheiten

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Die Auseinandersetzung mit den Forschungsstrategien der Lebensstilforschung, die unter der Prämisse einer fortschreitenden Entkoppelung soziokultureller von sozialstrukturellen Phänomenen nunmehr Lebensstile als Zentren der sozialen Identitäts- und Milieubildung untersuchen, bildet den Ausgangspunkt dieser Studie. Es werden erhebliche konzeptionelle und methodische Schwächen dieser Modelle aufgezeigt, und es wird in der Folge für einen sozialstrukturell fundierten Lebensstilansatz plädiert, in welchem die kulturelle Alltagspraxis zentral auf die Frage der sozialen Trägergruppen von Lebensstilen bezogen wird. Der empirischen Strukturierung soziokultureller Phänomene in Abhängigkeit von strukturell definierten Untersuchungsgruppen geht der Autor schließlich in einer sekundärstatistischen Analyse nach.

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Lebensstile im sozialstrukturellen Kontext, Dirk Konietzka

Sprache
Erscheinungsdatum
1995
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(Paperback),
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Titel
Lebensstile im sozialstrukturellen Kontext
Untertitel
Ein theoretischer und empirischer Beitrag zur Analyse soziokultureller Ungleichheiten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Dirk Konietzka
Erscheinungsdatum
1995
Einband
Paperback
ISBN10
3531127241
ISBN13
9783531127248
Reihe
Beschreibung
Die Auseinandersetzung mit den Forschungsstrategien der Lebensstilforschung, die unter der Prämisse einer fortschreitenden Entkoppelung soziokultureller von sozialstrukturellen Phänomenen nunmehr Lebensstile als Zentren der sozialen Identitäts- und Milieubildung untersuchen, bildet den Ausgangspunkt dieser Studie. Es werden erhebliche konzeptionelle und methodische Schwächen dieser Modelle aufgezeigt, und es wird in der Folge für einen sozialstrukturell fundierten Lebensstilansatz plädiert, in welchem die kulturelle Alltagspraxis zentral auf die Frage der sozialen Trägergruppen von Lebensstilen bezogen wird. Der empirischen Strukturierung soziokultureller Phänomene in Abhängigkeit von strukturell definierten Untersuchungsgruppen geht der Autor schließlich in einer sekundärstatistischen Analyse nach.