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- 267 Seiten
- 10 Lesestunden
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Kein Thema hat das zeitgenössische Amerika so heftig gespalten wie die Homosexualität. Andrew Sullivan, der ehemalige Herausgeber von The New Republic, stellt in diesem bahnbrechenden Buch sowohl Vernunft als auch Menschlichkeit in die Diskussion darüber, wie eine überwiegend heterosexuelle Gesellschaft mit ihren homosexuellen Bürgern umgehen sollte. Mit Mitgefühl und gleichzeitig unermüdlich bewertet Sullivan die vorherrschenden öffentlichen Positionen zur Homosexualität – von prohibitiv bis befreiend und von konservativ bis liberal. Anstelle dieser Positionen fordert er eine Politik der Homosexualität, die die Rechte von Schwulen und Lesben garantiert, ohne Toleranz aufzuzwingen. Virtually Normal ist sowohl zutiefst persönlich als auch einwandfrei begründet, elegant und witzig geschrieben und wird Leser aller Überzeugungen herausfordern; kein Buch wird unsere sexuelle Politik in den kommenden Jahrzehnten eher transformieren.
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Völlig normal, Andrew Sullivan
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1998
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Beschädigt
- Preis
- 0,21 €inkl. MwSt.
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Völlig normal
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Andrew Sullivan
- Verlag
- Droemer Knaur
- Erscheinungsdatum
- 1998
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 267
- ISBN10
- 342677318X
- ISBN13
- 9783426773185
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Historisches Thema, Geschichte, Politikwissenschaft, Philosophisches Thema, Politik, Philosophie, LGBTQ+ Literatur
- Originaltitel
- Virtually normal
- Beschreibung
- Kein Thema hat das zeitgenössische Amerika so heftig gespalten wie die Homosexualität. Andrew Sullivan, der ehemalige Herausgeber von The New Republic, stellt in diesem bahnbrechenden Buch sowohl Vernunft als auch Menschlichkeit in die Diskussion darüber, wie eine überwiegend heterosexuelle Gesellschaft mit ihren homosexuellen Bürgern umgehen sollte. Mit Mitgefühl und gleichzeitig unermüdlich bewertet Sullivan die vorherrschenden öffentlichen Positionen zur Homosexualität – von prohibitiv bis befreiend und von konservativ bis liberal. Anstelle dieser Positionen fordert er eine Politik der Homosexualität, die die Rechte von Schwulen und Lesben garantiert, ohne Toleranz aufzuzwingen. Virtually Normal ist sowohl zutiefst persönlich als auch einwandfrei begründet, elegant und witzig geschrieben und wird Leser aller Überzeugungen herausfordern; kein Buch wird unsere sexuelle Politik in den kommenden Jahrzehnten eher transformieren.






