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Von Lascaux bis Brooklyn

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  • 187 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Dank Paul Rands Pionierarbeit im Bereich Werbegrafik und Typografie hat sich die 'kommerzielle Kunst' zu einer der schönen Künste gemausert. In diesem abwechslungsreichen und visuell packenden Buch gelingt es Rand, die Leserschaft an die Erfahrungen der Höhlenmalereien von Lascaux heranzuführen, an die Erkenntnis zum Beispiel, dass die Kunst eine intuitive, unabhängige und zeitlose Tätigkeit ist. Der Schiefe Turm von Pisa, ein Gemälde von Cézanne, eine afrikanische Skulptur, Fischerbojen, ein Park in Brooklyn – all diesen Dinge wohnt unabhängig von Ort, Zeit, Zweck, Stil und Gattung eine ästhetische Qualität inne. Rand diskutiert unter anderem die Beziehung zwischen Kunst und Geschäft, die Präsentation von Gestaltungsentwürfen und Skizzen bei zukünftigen Kunden und führt eine Debatte um typografischen Stil und die Ästhetik kombinatorischer, im Raster angewandter Geometrie. Rands Erfahrungen basieren auf seiner Arbeit als Art Director für Zeitschriften, Werbeagenturen, im Typografie-, Verpackungs- und Illustrationsbereich, auf seiner Malerei und Lehrtätigkeit. 1987 erhielt er den Florenz-Preis für Visuelle Kommunikation.

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Von Lascaux bis Brooklyn, Paul Rand

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Erscheinungsdatum
1996
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Titel
Von Lascaux bis Brooklyn
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Paul Rand
Verlag
Niggli
Erscheinungsdatum
1996
Seitenzahl
187
ISBN10
3721202740
ISBN13
9783721202748
Reihe
Beschreibung
Dank Paul Rands Pionierarbeit im Bereich Werbegrafik und Typografie hat sich die 'kommerzielle Kunst' zu einer der schönen Künste gemausert. In diesem abwechslungsreichen und visuell packenden Buch gelingt es Rand, die Leserschaft an die Erfahrungen der Höhlenmalereien von Lascaux heranzuführen, an die Erkenntnis zum Beispiel, dass die Kunst eine intuitive, unabhängige und zeitlose Tätigkeit ist. Der Schiefe Turm von Pisa, ein Gemälde von Cézanne, eine afrikanische Skulptur, Fischerbojen, ein Park in Brooklyn – all diesen Dinge wohnt unabhängig von Ort, Zeit, Zweck, Stil und Gattung eine ästhetische Qualität inne. Rand diskutiert unter anderem die Beziehung zwischen Kunst und Geschäft, die Präsentation von Gestaltungsentwürfen und Skizzen bei zukünftigen Kunden und führt eine Debatte um typografischen Stil und die Ästhetik kombinatorischer, im Raster angewandter Geometrie. Rands Erfahrungen basieren auf seiner Arbeit als Art Director für Zeitschriften, Werbeagenturen, im Typografie-, Verpackungs- und Illustrationsbereich, auf seiner Malerei und Lehrtätigkeit. 1987 erhielt er den Florenz-Preis für Visuelle Kommunikation.