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Byzantiner und andere Falschmünzer

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  • 349 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Mußte Katharina die Große in Uniform vor ihrem Mann Gewehr bei Fuß stehen? Ja. Sie hielt es in ihren Memoiren fest. Wer verfaßte das große Frühlingsgedicht, das Deutschland Tränen weinen ließ? Kleist! Und zwar der wehmütige Offizier Ewald von Kleist. Wo fanden die verrücktesten Theateraufführungen statt? In Paris, wo um 1900 sogar Parfümwolken ins Publikum gepumpt wurden. Trugen die letzten Kaiser von Byzanz nur noch Blechkronen auf ihrem Haupt? In elf Portraits zeichnet Hans Pleschinski in seiner besonderen Kulturgeschichte das Leben scheinbar entfernter Menschen nach, die Schicksalskurven aufregender Epochen, die selbstverständlich bis zu uns herüberwinken. Ein spannendes Lesevergnügen für jeden, der wissen will, mit welchem Palast der russische Hofstaat einen Hügelabhang hinunterrutschte, wieso Esoterik zuerst 1750 in Leipzig bekämpft wurde und warum André Gide über das Leben meinte: 'Wir sahen die Inseln vorübergleiten, dabei waren wir es, die vorüberglitten.'

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Byzantiner und andere Falschmünzer, Hans Pleschinski

Sprache
Erscheinungsdatum
1997
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(Paperback)
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Titel
Byzantiner und andere Falschmünzer
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Pleschinski
Erscheinungsdatum
1997
Einband
Paperback
Seitenzahl
349
ISBN10
3895611018
ISBN13
9783895611018
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Mußte Katharina die Große in Uniform vor ihrem Mann Gewehr bei Fuß stehen? Ja. Sie hielt es in ihren Memoiren fest. Wer verfaßte das große Frühlingsgedicht, das Deutschland Tränen weinen ließ? Kleist! Und zwar der wehmütige Offizier Ewald von Kleist. Wo fanden die verrücktesten Theateraufführungen statt? In Paris, wo um 1900 sogar Parfümwolken ins Publikum gepumpt wurden. Trugen die letzten Kaiser von Byzanz nur noch Blechkronen auf ihrem Haupt? In elf Portraits zeichnet Hans Pleschinski in seiner besonderen Kulturgeschichte das Leben scheinbar entfernter Menschen nach, die Schicksalskurven aufregender Epochen, die selbstverständlich bis zu uns herüberwinken. Ein spannendes Lesevergnügen für jeden, der wissen will, mit welchem Palast der russische Hofstaat einen Hügelabhang hinunterrutschte, wieso Esoterik zuerst 1750 in Leipzig bekämpft wurde und warum André Gide über das Leben meinte: 'Wir sahen die Inseln vorübergleiten, dabei waren wir es, die vorüberglitten.'