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Der früh- und hochmittelalterliche Bauherr als sapiens architectus

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Der Bauherr als ordinator aedificiorum hatte großen Einfluß auf die Formgebung und die Bedeutung der früh- und hochmittelalterlichen Architektur. Anhand der Lebensbeschreibungen von Bauherren wie Einhard, Bruno von Köln, Bernward von Hildesheim und Meinwerk von Paderborn untersucht Binding deren Tätigkeit und Ausbildung. Die Zusammenhänge zwischen geistiger und materieller Kirche im Hinblick auf Fundament, Eckstein, lebendige Steine u. a., den Vorstellungen von 'figura ecclesiae' sowie der Einfluß von Maß, Zahl und Gewicht werden anhand von 650 Quellen aus dem 5. - 13. Jh. im lateinischen Original und in deutscher Übersetzung erläutert. Die Bezeichnung 'architectus' wird eingehend erklärt. Der Leser erhält einen weitgehend neuen Einblick in die Vorstellungen der mittelalterlichen Bauherren und in die theologisch-ikonologische Interpretation von Bauformen an Kirchen des 5. - 13. Jahrhunderts.

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Der früh- und hochmittelalterliche Bauherr als sapiens architectus, Günther Binding

Sprache
Erscheinungsdatum
1998
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(Paperback)
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Titel
Der früh- und hochmittelalterliche Bauherr als sapiens architectus
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Günther Binding
Erscheinungsdatum
1998
Einband
Paperback
Seitenzahl
480
ISBN10
3534266129
ISBN13
9783534266128
Reihe
Beschreibung
Der Bauherr als ordinator aedificiorum hatte großen Einfluß auf die Formgebung und die Bedeutung der früh- und hochmittelalterlichen Architektur. Anhand der Lebensbeschreibungen von Bauherren wie Einhard, Bruno von Köln, Bernward von Hildesheim und Meinwerk von Paderborn untersucht Binding deren Tätigkeit und Ausbildung. Die Zusammenhänge zwischen geistiger und materieller Kirche im Hinblick auf Fundament, Eckstein, lebendige Steine u. a., den Vorstellungen von 'figura ecclesiae' sowie der Einfluß von Maß, Zahl und Gewicht werden anhand von 650 Quellen aus dem 5. - 13. Jh. im lateinischen Original und in deutscher Übersetzung erläutert. Die Bezeichnung 'architectus' wird eingehend erklärt. Der Leser erhält einen weitgehend neuen Einblick in die Vorstellungen der mittelalterlichen Bauherren und in die theologisch-ikonologische Interpretation von Bauformen an Kirchen des 5. - 13. Jahrhunderts.