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Rußland im Absturz

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Nach mehrjährigem Schweigen meldet sich der inzwischen achtzigjährige Verfasser des "Archipel GULAG" und Literatur-Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn wieder zu Wort. Solschenizyn liefert in seinem neuen Buch eine fesselnde, informative und zugleich erschütternde Bestandsaufnahme des postkommunistischen Russland. Mit dem Nimbus eines Propheten, einer literarisch-politischen Ikone, 1994 aus dem amerikanischen Exil in seine Heimat zurückgekehrt, erscheint Solschenizyn heute selbst in Russland vielen als ein Rufer in der Wüste. Dennoch läßt er sich nicht beirren und legt den Finger, wie damals im sowjetischen Russland, auf offene Wunden. Solschenizyn schockiert und will schockieren, nicht nur seine Landsleute, sondern auch den westlichen Leser, will ihn betroffen machen und zugleich sensibilisieren für das Phänomen des heutigen Russland. Man kann dieses Buch auch als das politische Testament Solschenizyns lesen, will man begreifen, was sich nicht ohne zwangsläufige Auswirkung au f den Westen im äußersten Osten Europas und darüber hinaus vollzieht und noch vollziehen kann.

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Rußland im Absturz, Aleksandr Solzhenitsyn

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
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(Hardcover)
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Titel
Rußland im Absturz
Sprache
Deutsch
Verlag
Böhlau
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Hardcover
Seitenzahl
219
ISBN10
3205990641
ISBN13
9783205990642
Reihe
Erstveröffentlichung
1998
Originaltitel
Россия в обвале (Rossija v obvale)
Bewertung
3,8 von 5 Sternen
Beschreibung
Nach mehrjährigem Schweigen meldet sich der inzwischen achtzigjährige Verfasser des "Archipel GULAG" und Literatur-Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn wieder zu Wort. Solschenizyn liefert in seinem neuen Buch eine fesselnde, informative und zugleich erschütternde Bestandsaufnahme des postkommunistischen Russland. Mit dem Nimbus eines Propheten, einer literarisch-politischen Ikone, 1994 aus dem amerikanischen Exil in seine Heimat zurückgekehrt, erscheint Solschenizyn heute selbst in Russland vielen als ein Rufer in der Wüste. Dennoch läßt er sich nicht beirren und legt den Finger, wie damals im sowjetischen Russland, auf offene Wunden. Solschenizyn schockiert und will schockieren, nicht nur seine Landsleute, sondern auch den westlichen Leser, will ihn betroffen machen und zugleich sensibilisieren für das Phänomen des heutigen Russland. Man kann dieses Buch auch als das politische Testament Solschenizyns lesen, will man begreifen, was sich nicht ohne zwangsläufige Auswirkung au f den Westen im äußersten Osten Europas und darüber hinaus vollzieht und noch vollziehen kann.