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Staaten im Weltmarkt

Zur Handlungsfähigkeit von Staaten trotz wirtschaftlicher Globalisierung

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  • 424 Seiten
  • 15 Lesestunden

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In einer umfassenden Analyse des Verhältnisses zwischen Staaten und Märkten im Zeichen der Globalisierung tritt der Autor dieses Buches der populären These einer zunehmenden Aushöhlung staatlicher Politik durch die Dynamik der Weltmärkte entgegen. Er postuliert, dass die wirtschaftliche Globalisierung zum Wachstum der Staatstätigkeit beigetragen habe, und dass Staaten selbst in Bereichen, die von hoher Kapitalmobilität geprägt sind, ihre Regulierungskapazitäten weitgehend bewahrt hätten. Diese Gegenthese wird gestützt durch quantitative Analysen zur Staatstätigkeit, durch qualitative Fallstudien zur Regulierung internationaler Banken und transnationaler Konzerne sowie zur Steuerharmonisierung in der EU und durch eine Untersuchung zum Verhältnis zwischen weltwirtschaftlicher Integration und politischer Fragmentierung.

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Staaten im Weltmarkt, Thomas Bernauer

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
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(Paperback)
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Titel
Staaten im Weltmarkt
Untertitel
Zur Handlungsfähigkeit von Staaten trotz wirtschaftlicher Globalisierung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Bernauer
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Paperback
Seitenzahl
424
ISBN10
3810024988
ISBN13
9783810024985
Reihe
Beschreibung
In einer umfassenden Analyse des Verhältnisses zwischen Staaten und Märkten im Zeichen der Globalisierung tritt der Autor dieses Buches der populären These einer zunehmenden Aushöhlung staatlicher Politik durch die Dynamik der Weltmärkte entgegen. Er postuliert, dass die wirtschaftliche Globalisierung zum Wachstum der Staatstätigkeit beigetragen habe, und dass Staaten selbst in Bereichen, die von hoher Kapitalmobilität geprägt sind, ihre Regulierungskapazitäten weitgehend bewahrt hätten. Diese Gegenthese wird gestützt durch quantitative Analysen zur Staatstätigkeit, durch qualitative Fallstudien zur Regulierung internationaler Banken und transnationaler Konzerne sowie zur Steuerharmonisierung in der EU und durch eine Untersuchung zum Verhältnis zwischen weltwirtschaftlicher Integration und politischer Fragmentierung.