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- 192 Seiten
- 7 Lesestunden
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Matthijs van Boxsel glaubt, dass niemand intelligent genug ist, um die eigene Dummheit zu verstehen. In der Enzyklopädie der Dummheit zeigt er, wie sich Dummheit in allen Bereichen, bei jedem und zu jeder Zeit manifestiert, und schlägt vor, dass Dummheit das Fundament unserer Zivilisation ist. In kurzen Abschnitten mit Titeln wie „Der Blunderer-Club“, „Narren in der Hölle“, „Genealogie der Idioten“ und „Die Ästhetik der leeren Geste“ wird Dummheit anhand von Märchen, Cartoons, Triumphbögen, Gartenarchitektur, Barockdecken, Witzen, fadenscheinigen Ausreden und Science-Fiction analysiert. Van Boxsel möchte mehr tun, als nur ein „Schattenkabinett“ der Weisheit zusammenzustellen; er versucht, die Logik dieser entgegengesetzten Welt zu ergründen. Wo beginnen und enden Verständnis und Intelligenz? Er untersucht mythische Narren wie den Zyklopen und König Midas, Städte wie Gotham, Archetypen wie die dumme Blonde und traditionell dumme Tiere wie die Gans, den Esel und das kopflose Huhn. Van Boxsel postuliert, dass Dummheit eine Voraussetzung für Intelligenz ist, dass Fehler den Fortschritt anregen und dass Misserfolg die Grundlage für Erfolg ist. In diesem gelehrten und witzigen Buch vertritt er die Auffassung, dass unsere Kultur das Produkt einer Reihe gescheiterter Versuche ist, Dummheit zu begreifen.
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Die Enzyklopädie der Dummheit, Matthijs van Boxsel
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2001
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- (Hardcover)
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