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Der öffentliche Mensch

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  • 217 Seiten
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Medienstars und Medienopfer Wir leben in der Epoche der postindustriellen Informationsgesellschaft, die durch eine Nivellierung der Distanzen und Wertunterschiede gekennzeichnet ist. Dazu gehört auch die Verwischung der Grenzen zwischen privater und öffentlicher Sphäre. Das Rampenlicht der Medienöffentlichkeit bestimmt zunehmend unser emotionales und soziales Sein. Und es gebiert ein Phänomen, das der Schweizer Psychiater Mario Gmür als Medienopfersyndrom beschreibt. In seiner therapeutischen Praxis hat er sich auf die Behandlung von Menschen spezialisiert, die freiwillig oder unfreiwillig in die Medienfalle geraten sind. Dies liefert ihm die Perspektive, die sich von den Opfern auch auf die »Täter«, die Öffentlichkeit, weitet: Welche psychischen Faktoren sind am Zeigen und am Zuschauen beteiligt, was bedingt diesen Exhibitionismus und Voyeurismus? Veranschaulicht wird Gmürs profunde Analyse durch eine Reihe von Fallbeispielen.

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Der öffentliche Mensch, Mario Gmür

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Titel
Der öffentliche Mensch
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Mario Gmür
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
217
ISBN10
342336260X
ISBN13
9783423362603
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Medienstars und Medienopfer Wir leben in der Epoche der postindustriellen Informationsgesellschaft, die durch eine Nivellierung der Distanzen und Wertunterschiede gekennzeichnet ist. Dazu gehört auch die Verwischung der Grenzen zwischen privater und öffentlicher Sphäre. Das Rampenlicht der Medienöffentlichkeit bestimmt zunehmend unser emotionales und soziales Sein. Und es gebiert ein Phänomen, das der Schweizer Psychiater Mario Gmür als Medienopfersyndrom beschreibt. In seiner therapeutischen Praxis hat er sich auf die Behandlung von Menschen spezialisiert, die freiwillig oder unfreiwillig in die Medienfalle geraten sind. Dies liefert ihm die Perspektive, die sich von den Opfern auch auf die »Täter«, die Öffentlichkeit, weitet: Welche psychischen Faktoren sind am Zeigen und am Zuschauen beteiligt, was bedingt diesen Exhibitionismus und Voyeurismus? Veranschaulicht wird Gmürs profunde Analyse durch eine Reihe von Fallbeispielen.