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Das griechische Drama auf dem Weg nach Byzanz

Der euripideische Cento Christos Paschon

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  • 183 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Ausgehend von einer historischen Darstellung der Entwicklung des Dramas vom 4. Jh. v. Chr. bis zur byzantinischen Zeit, beschäftigt sich das vorliegende Buch mit dem byzantinischen Cento „Christos Paschon“ (Leidender Christus). Die 2610 Verse des Gedichts stellen der Forschung Fragen, die sich bislang nicht endgültig beantworten ließen: Wurde es von dem Kirchenvater Gregor von Nazianz geschrieben, wie die meisten der 25 Handschriften, die das Werk überliefern, mitteilen, oder ist es im 12. Jh. zu datieren und einem heute nicht mehr namentlich feststellbaren Dichter zuzuweisen? Könnte man dieses Gedicht als Zeugnis für ein Theaterwesen in Byzanz annehmen, oder handelt es sich eher um ein Lesedrama? Und schließlich: Aus welchem Grund hat der Verfasser des Centos das „Bedürfnis“ in der Form eines antiken Dramas und überwiegend mit Versen aus Euripides die Passion Christi zu beschreiben?

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Das griechische Drama auf dem Weg nach Byzanz, Nikolaos Vakonakis

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Paperback)
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Titel
Das griechische Drama auf dem Weg nach Byzanz
Untertitel
Der euripideische Cento Christos Paschon
Sprache
Deutsch
Verlag
Narr
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
183
ISBN10
3823365827
ISBN13
9783823365822
Reihe
Beschreibung
Ausgehend von einer historischen Darstellung der Entwicklung des Dramas vom 4. Jh. v. Chr. bis zur byzantinischen Zeit, beschäftigt sich das vorliegende Buch mit dem byzantinischen Cento „Christos Paschon“ (Leidender Christus). Die 2610 Verse des Gedichts stellen der Forschung Fragen, die sich bislang nicht endgültig beantworten ließen: Wurde es von dem Kirchenvater Gregor von Nazianz geschrieben, wie die meisten der 25 Handschriften, die das Werk überliefern, mitteilen, oder ist es im 12. Jh. zu datieren und einem heute nicht mehr namentlich feststellbaren Dichter zuzuweisen? Könnte man dieses Gedicht als Zeugnis für ein Theaterwesen in Byzanz annehmen, oder handelt es sich eher um ein Lesedrama? Und schließlich: Aus welchem Grund hat der Verfasser des Centos das „Bedürfnis“ in der Form eines antiken Dramas und überwiegend mit Versen aus Euripides die Passion Christi zu beschreiben?