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Fiktionen für das Volk: DDR-Zeitungen als PR-Instrument

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  • 334 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Zeitungen in der DDR sollten die Interessen der Führung unterstützen - in der Auseinandersetzung mit dem Westen und im Kampf um die Köpfe der eigenen Bürger. Mit Blick auf die vier Zentralorgane Neues Deutschland (SED), Junge Welt (FDJ), Neue Zeit (CDU) und Der Morgen (LDPD) wird in diesem Buch gefragt, wie die SED ihre politischen Ziele über die Tagespresse verkauft hat: Welche Themen griffen die Zeitungen auf? Wie wurden die Leser angesprochen? Und wie hat sich der Tenor in den Blättern mit dem außenpolitischen Kontext verändert? Konkrete Fallbeispiele (Mauerbau, Olympische Spiele 1972, Biermann-Ausbürgerung u. a.) liefern nicht nur Antworten auf diese Fragen, sondern auch weitere Bausteine für eine Geschichte der Tagespresse in der DDR.

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Fiktionen für das Volk: DDR-Zeitungen als PR-Instrument, Anke Fiedler

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Paperback)
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Titel
Fiktionen für das Volk: DDR-Zeitungen als PR-Instrument
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Anke Fiedler
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
334
ISBN10
3643110774
ISBN13
9783643110770
Reihe
Beschreibung
Zeitungen in der DDR sollten die Interessen der Führung unterstützen - in der Auseinandersetzung mit dem Westen und im Kampf um die Köpfe der eigenen Bürger. Mit Blick auf die vier Zentralorgane Neues Deutschland (SED), Junge Welt (FDJ), Neue Zeit (CDU) und Der Morgen (LDPD) wird in diesem Buch gefragt, wie die SED ihre politischen Ziele über die Tagespresse verkauft hat: Welche Themen griffen die Zeitungen auf? Wie wurden die Leser angesprochen? Und wie hat sich der Tenor in den Blättern mit dem außenpolitischen Kontext verändert? Konkrete Fallbeispiele (Mauerbau, Olympische Spiele 1972, Biermann-Ausbürgerung u. a.) liefern nicht nur Antworten auf diese Fragen, sondern auch weitere Bausteine für eine Geschichte der Tagespresse in der DDR.