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Die Westfassade des Regensburger Doms

Konvention und Innovation in einem spätmittelalterlichen Hüttenbetrieb

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Die Doppelturmfassade des Regensburger Doms, über fast zwei Jahrhunderte gewachsen, ist von vielfältigen Gestaltungsprinzipien geprägt. Der Band bietet eine umfassende Analyse und stilgeschichtliche Einordnung der Architekturformen und beleuchtet zentrale Fragen zum Formen- und Ideentransfer in der Baukunst des späten Mittelalters. Die mittelalterlichen Teile der Fassade stellen eine architekturgeschichtlich komplexe Anlage dar, deren Formen systematisch untersucht werden. Dabei werden die ausführenden Baumeister, die Auftraggeber und andere maßgebliche Einflussgrößen berücksichtigt, wodurch ein faszinierendes Netzwerk künstlerischer Beziehungen im 14. und 15. Jahrhundert sichtbar wird. Diese Forschungsarbeit fördert nicht nur das Verständnis der Regensburger Kathedrale, sondern beantwortet auch Fragen zum Formen- und Ideentransfer in der Baukunst dieser Zeit und präzisiert Regensburgs Stellung zwischen den Kunstzentren in Frankreich und dem Westen des Reichs sowie Böhmen. Die Studie ist die erste systematische architekturgeschichtliche Untersuchung zur Regensburger Domfassade und bietet durch die Charakterisierung der Handschriften der Baumeister eine unverzichtbare Grundlage für zukünftige Forschungen zu den Regensburger Dombaumeistern.

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Die Westfassade des Regensburger Doms, Markus Tobias Huber

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Hardcover)
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Titel
Die Westfassade des Regensburger Doms
Untertitel
Konvention und Innovation in einem spätmittelalterlichen Hüttenbetrieb
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
Seitenzahl
471
ISBN10
3795428203
ISBN13
9783795428204
Reihe
Beschreibung
Die Doppelturmfassade des Regensburger Doms, über fast zwei Jahrhunderte gewachsen, ist von vielfältigen Gestaltungsprinzipien geprägt. Der Band bietet eine umfassende Analyse und stilgeschichtliche Einordnung der Architekturformen und beleuchtet zentrale Fragen zum Formen- und Ideentransfer in der Baukunst des späten Mittelalters. Die mittelalterlichen Teile der Fassade stellen eine architekturgeschichtlich komplexe Anlage dar, deren Formen systematisch untersucht werden. Dabei werden die ausführenden Baumeister, die Auftraggeber und andere maßgebliche Einflussgrößen berücksichtigt, wodurch ein faszinierendes Netzwerk künstlerischer Beziehungen im 14. und 15. Jahrhundert sichtbar wird. Diese Forschungsarbeit fördert nicht nur das Verständnis der Regensburger Kathedrale, sondern beantwortet auch Fragen zum Formen- und Ideentransfer in der Baukunst dieser Zeit und präzisiert Regensburgs Stellung zwischen den Kunstzentren in Frankreich und dem Westen des Reichs sowie Böhmen. Die Studie ist die erste systematische architekturgeschichtliche Untersuchung zur Regensburger Domfassade und bietet durch die Charakterisierung der Handschriften der Baumeister eine unverzichtbare Grundlage für zukünftige Forschungen zu den Regensburger Dombaumeistern.