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Grosse Kanonen für kleine Gangster

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Nicholas Donato, bekannt als Colley, träumt von einem neuen, geordneten Leben, in dem er das Risiko aufgibt und vielleicht eine Familie gründet. Diese Gedanken weichen jedoch schnell der Versuchung. Colley liebt Waffen, die zu seinem grundlegenden Arbeitswerkzeug geworden sind; er denkt ständig an sie, sogar in intimen Momenten. Als erfolgreicher Räuber ist er auf Waffen angewiesen, und sein verzerrter moralischer Kodex hindert ihn nicht daran, sich als unschuldig zu betrachten, weil er „nur“ raubt. Er umgibt sich mit Menschen, die seinen Lebensstil teilen – Prostituierten, seltsamen Händlern und Gewalttätern – und merkt, dass ihr Verhalten ihn immer weniger stört. Colley bewegt sich von Erfolg zu Erfolg, ohne zu erkennen, was passieren würde, wenn seine Waffe versagen oder fehlen würde. Doch dann kommt der Moment, in dem sich seine düsteren Vorstellungen erfüllen. Dieser Roman bietet keinen technischen Polizeithriller, sondern erzählt die raue Geschichte aus der Perspektive eines Verbrechers und zeigt das meisterhafte Können des Autors, psychologische Kriminalgeschichten zu schreiben.

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Grosse Kanonen für kleine Gangster, Ed McBain

Sprache
Erscheinungsdatum
1977
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Titel
Grosse Kanonen für kleine Gangster
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ed McBain
Verlag
Ullstein
Erscheinungsdatum
1977
Seitenzahl
187
ISBN10
3548018661
ISBN13
9783548018669
Reihe
Erstveröffentlichung
1977
Originaltitel
Guns
Bewertung
4,1 von 5 Sternen
Beschreibung
Nicholas Donato, bekannt als Colley, träumt von einem neuen, geordneten Leben, in dem er das Risiko aufgibt und vielleicht eine Familie gründet. Diese Gedanken weichen jedoch schnell der Versuchung. Colley liebt Waffen, die zu seinem grundlegenden Arbeitswerkzeug geworden sind; er denkt ständig an sie, sogar in intimen Momenten. Als erfolgreicher Räuber ist er auf Waffen angewiesen, und sein verzerrter moralischer Kodex hindert ihn nicht daran, sich als unschuldig zu betrachten, weil er „nur“ raubt. Er umgibt sich mit Menschen, die seinen Lebensstil teilen – Prostituierten, seltsamen Händlern und Gewalttätern – und merkt, dass ihr Verhalten ihn immer weniger stört. Colley bewegt sich von Erfolg zu Erfolg, ohne zu erkennen, was passieren würde, wenn seine Waffe versagen oder fehlen würde. Doch dann kommt der Moment, in dem sich seine düsteren Vorstellungen erfüllen. Dieser Roman bietet keinen technischen Polizeithriller, sondern erzählt die raue Geschichte aus der Perspektive eines Verbrechers und zeigt das meisterhafte Können des Autors, psychologische Kriminalgeschichten zu schreiben.