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Der preisgekrönte Debütroman verbindet den schwulen Psychiater Jack Caleb mit dem ausgebrannten Chicagoer Polizisten John Thinnes. Als ein CPA mit Zwangsstörungen erschossen in seiner verschlossenen Wohnung aufgefunden wird, glauben nur zwei Personen nicht, dass er sich selbst getötet hat. Der eine ist der erfahrene und desillusionierte Mordermittler John Thinnes. Der andere ist der Therapeut des Opfers, Dr. Jack Caleb, dessen plötzliche Erscheinung am Tatort sofort die Verdachtsmomente des Polizisten weckt. Die beiden Männer könnten unterschiedlicher nicht sein. Caleb ist wohlhabend, gut ausgebildet und schwul, witzig genug, um seine Hauskatzen Sigmund Freud und B. F. Skinner zu nennen. Thinnes hat zwischen beruflicher Erschöpfung und Eheproblemen seinen Sinn für Humor längst verloren. Er ist sich nicht sicher, ob der gute Doktor ein Verbündeter oder sein Hauptverdächtiger ist. Doch als sie beginnen, zusammenzuarbeiten, entdecken die ungleichen Partner, dass sie gemeinsame Wurzeln haben, insbesondere als Vietnamveteranen, und dass sie sich gegenseitig helfen und ein rätselhaftes Verbrechen lösen könnten.
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Der Mann, der Katzen versteht, Michael Allen Dymmoch
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- Erscheinungsdatum
- 1995
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- (Hardcover)
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